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Six Senses kommt nach Israel

Eine Faszination von biblischem Ausmaß. Im wahrsten Sinne des Wortes. Das ist die Negev Wüste, die mehr als die Hälfte des Staates Israel umfasst. Im Arava Tal liegt die kleine Gemeinde Shaharut. Hier vereinigt sich traditionelle Wüsten-Gastlichkeit mit spiritueller Großzügigkeit. Genau dort ist der Platz des Six Senses Shaharut. Auf 18 Hektar verteilen sich lediglich 58 Villen und Suiten. Und natürlich ein Six Senses Spa. Die Eröffnung ist für Ende 2018 angesetzt. Die Negev Wüste mit ihrem endlosen Horizont wird auch oft als direkte Verbindung zwischen Himmel und Erde beschrieben. Genau hier, auf einer Klippe mit einem schönen Panorama, entsteht das Six Senses Shaharut. Der Sonnenuntergang verschmilzt mit dem Orange der Dünen – der Himmel wird zum tiefdunklen Firmament. Bei diesem Szenario wundert es nicht, warum diese Region Shaharut genannt wird. Übersetzt bedeutet es genau den Moment kurz vor Einbruch der Dämmerung. So ist dieser Platz auch für Six Senses eine neue Dimension. Hier waren einst die Medianiter und ihr faszinierendes Stammvolk zu Hause. Die Architektur des Six Senses Shaharut ist so entworfen, dass sie sich perfekt in die Wüsten-Topografie einschmiegt und das natürliche Terrain nahezu unberührt lässt. Die Villen sind nicht  nur von den hier zu findenden Steinen inspiriert – sie sind aus ihnen gebaut. Die Farbgebung und die Außenanlagen mit Kakteen und heimischen Wüstenblumen passen sich haargenau der natürlichen Umgebung an. Das Außenlicht ist so konzipiert, dass bei Nacht überflüssiges Licht – also die sogenannte „Lichtverschmutzung“ – vermieden wird.  Ein Restaurant serviert den ganzen Tag über Köstlichkeiten – vom Frühstücksbuffet über eine wechselnde à la carte Auswahl mittags und abends bis hin zu saisonalen Themen-Dinner. Lunch und Dinner lassen sich in legerer Atmosphäre an der Pool-Bar & Grill genießen. Eine Saft-Bar und die „Alchemist Bar“ finden sich im Six Senses Spa. Für Veranstaltungen bis zu 100 Personen gibt es einen multifunktionellen Raum. Open-air ist hier natürlich ein Muss – dafür bietet sich das Pre-Function-Deck an. Wie überall bei Six Senses gibt es einen eigenen Bio-Garten, aus dem die meisten Zutaten saisonal-frisch geerntet werden. Anderes stammt von den nahen Bauern und dem Kibbuz. Alle Aktivitäten außerhalb des Resorts organisiert ein eigener Gastgeber, ein „Host“. Auch an die jüngeren Gäste ist gedacht – “Grow With Six Senses” kümmert sich altersgerecht um deren Betreuung. Ideal, wenn sie sich einmal nicht den Aktivitäten der Eltern anschließen oder die Eltern entspannt alleine sein wollen.

 

 

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