Wie in den acht Jahren zuvor waren die Jeunes Restaurateurs d´Europe, Sektion Deutschland, für das Catering der Eröffnungsfeier verantwortlich. Acht Spitzenkräfte der “Jeunes Restaurateurs d’Europe Deutschland” und ihre Mitarbeiter hatten auf 5 Etagen und zwei Untergeschossen des Berlinale-Palastes mit jeweils einer JRE-Mannschaft ein volles Programm, denn es galt nach Ende des Premierenfilms, innerhalb kürzester Zeit, rund 1.500 Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten zu versorgen. Verantwortlich für die gesamte Versorgung war Martin Scharff von der Schlossweinstube des Heidelberger Schlosses. Mehr…
Der 5. Askania Film Award wurde im Rahmen einer von rbb-Reporter Ulli Zelle moderierten Gala im Chamäleon Varieté in den Berliner Hackeschen Höfen gefeiert. Das Jubiläum war für die gleichnamige Berliner Uhrenmanufaktur Anlass genug, neben Nachwuchs-Schauspielerin Rosalie Thomass (24) - erhielt den Askania Shooting Star Award – auch Armin Rohde (56)- erhielt den Askania Award – auszuzeichnen, einen meiner besten Freunde, so Askania-Chef Leonhard R. Müller, der die kostbaren Preise überreichte. Mit dabei waren u.a. auch Dieter Hallervorden, Karoline Schuch sowie Regisseur und Drehbuchautor Michael Gutmann und viele Berliner Filmsternchen. In diesem Jahr war man nun erstmalig in den großen Saal des Varietés umgezogen, um der gestiegenen Kartennachfrage zu diesem Event vor der Berlinale gerecht zuwerden, gekommen waren über 360 Gäste. Mehr…
Aufgrund eines Brandes der Papiercontainer an der Außenwand des Museums wurde der Firmensitz von Askania , insbesondere das Uhren-Museum, schwer beschädigt. Hohe Rauchentwicklung un Folgeschäden aus den Löscharbeiten der Feuerwehr haben die Räume nahezu zerstört.

Das war 2010
Berlins einzige Uhrenmanufaktur, feiert in diesem Jahr ihr 140-jähriges Jubiläum. Anlass genug für die Manufakturisten um Leonhard Müller die Ausgabe der Quadriga 2011 ausgiebig zu feiern und zu begießen. Zeit & Wein findet in diesem Jahr, am 25. August 2011 am Pariser Platz Nr.1 statt. Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, wird es 2011 erstmalig eine Gold-Edition von Askania Uhren geben. Höchste Präzision, Ausgewogenheit, Harmonie und filigrane Raffinesse, dafür stehen die Uhren von Askania. Noch konnte nicht in Erfahrung gebracht werden welcher Wein die Ehre haben wird die” Goldstücke” zu begießen? M.P. bleibt auf der Spur und wird berichten! Mehr…
Für alle die , die nicht dabei sein konnten: http://issuu.com/restaurants_berlin
„Give Food a Chance“ ist das Motto des 5. kulinarischen Kinos im Rahmen der 61. Berlinale (10. – 20. Februar 2011). Im Kino des Martin-Gropius-Baus laufen insgesamt zwölf Filme, die sich mit den Themen Nahrung und Natur besonders intensiv und kreativ auseinandersetzen. Berliner Sterneköche, darunter der Feinschmecker-Koch des Jahres 2010 Michael Hoffmann (im Tre Torri Verlag erschienen: Kräuter) präsentieren ein dazu passendes Menü im Restaurant Gropius Mirror. Täglich zur Tea-Time um 17: 00 Uhr finden Lesungen, Diskussionen und Tastings statt, unter anderem mit Stuart Pigott und Carlo Petrini. Mehr…

Das war 2011
Die ersten Preise der Berlinale 2011 wurden schon mal vergeben: Filmprominenz feierte die Verleihung des Askania Award in den Hackeschen Höfen im Kleinen Festsaal. Die Uhrenträger 2011 sind: Die Schauspielerinnen Natalia Wörner (43), welche mit einem Quadriga-Chronographen ausgezeichnet wurde und Paula Kalenberg (24), die eine Taschenuhr überreicht bekam. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Artur Brauner, Nadja Tiller und Walter Giller, Sönke Wortmann und David Kross. Mehr…
Vom 10.-20. Februar ist Berlin wieder Hauptstadt des Films. Die Internationalen Filmfestspiele feiern ca. 400 Welt- und Europapremieren mit ca. 15.000 internationalen Fachbesuchern und 200.000 Filmbegeisterten. Das Mattone Cotto, nahe Savignyplatz in der Westcity, freut sich dieses kulturelle Highlight mit kreativem italienischen Essen zu begleiten. Mehr…

Das war 2010
Der ASKANIA Award wird am Vorabend der 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin, am 08. Februar 2011 im Festsaal der traditionsreichen ASKANIA Uhrenmanufaktur in den Hackeschen Höfen Berlin verliehen. Der Preis geht 2011 an zwei Schauspielerinnen: Natalia Wörner „ASKANIA Film Award“ und Paula Kalenberg „ASKANIA Shooting Star Award“. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Artur Brauner, Nadja Tiller und Walter Giller, Sönke Wortmann und David Kross. Mehr…
„Give Food a Chance” lautet das Motto des 5. Kulinarischen Kinos der 61. Berlinale, das vom 13. bis 18. Februar 2011 stattfindet. Zwölf Filme über Nahrung und Umwelt laufen im Kino des Martin-Gropius-Baus. Nach den Filmen um 19:30 Uhr servieren die renommierte Köchin Sonja Frühsammer sowie die Sterneköche Michael Hoffmann, Thomas Kammeier, Michael Kempf und Tim Raue im Spiegelzeltrestaurant „Gropius Mirror” jeweils ein Menü, das von den Filmen inspiriert ist. Mehr…
Berlin – Auf allen fünf Kontinenten wird rund um den 10. Dezember, dem Gründungstag des Slow-Food-Bewegung, traditionell der “Terra Madre Day” gefeiert, der das Bewusstsein für nachhaltig erzeugte und möglichst regionale Lebensmittel stärken will. Die zentrale Veranstaltung für die Hauptstadt und das Umland von Berlin findet in diesem Jahr am Samstag, dem 11. Dezember 2010 ab 15:30 mitten im Kreuzberger SO36-Kiez statt – in der historischen Eisenbahnmarkthalle. Den Kochlöffel schwingt Sternekoch Tim Raue, der in diesem Kiez aufgewachsen ist und in der Markthalle mit „Toast Hawaii“ seine ersten kulinarischen Erfahrungen gemacht hat. Er plant ein regionales Gericht unter Einbeziehung von Zutaten des Prinzessinnengartens am Moritzplatz, der den Winter über seine mobilen Beete in der Markthalle vor der Kälte schützt. Um 19:00 Uhr präsentiert das Kulinarische Kino der Berlinale im benachbarten Eiszeitkino zwei Dokumentarfilme: Mr Bené Goes to Italy zeigt die Reise eines brasilianischen Bauern, der zum ersten Mal sein Dorf verlässt, um Terra Madre in Turin zu besuchen, wo sich tausende von Bauern und Nahrungsproduzenten aus aller Welt treffen. Der italienische Meisterregisseur Ermanno Olmi hat in dem Dokumentarfilm Terra Madre den Geist der Veranstaltung eingefangen. Mehr…
Fragt man heute wie spät es ist, wird immer öfter auf das Handy statt auf die Armbanduhr geschaut. Es scheint, dass die Zeit für echte Uhren abgelaufen ist. Doch nur auf den ersten Blick. Premium-Marken wie Glashütte-Uhren, Rolex und die Berliner Manufaktur Askania setzen auf Persönlichkeit, zeitloses Design und Alltagstauglichkeit. Das ist das Rezept, bei dem Uhren über Jahre hinweg auch schon mal im Wert steigen können. “Man darf nicht jeder Mode folgen”, weiß Leonhard R. Müller, Vorstand von Askania. Mehr…
Die Verleihung des Askania Award 2010wurde wieder in den Hackeschen Höfen im dortigen Kleinen Festsaal gefeiert. Der Award wurde nun schon zum dritten Mal verliehen, an „zwei besondere Künstler“, wie Leonhard R. Müller, Vorstandsvorsitzender der Askania AG, seine diesjährigen Preisträger, Regisseur Sönke Wortmann und Shooting-Star, Schauspieler David Kross ankündigte. Als Laudatoren sprachen Armin Rohde und Gudrun Landgrebe. Seit 2006 produziert die Firma Askania wieder Uhren in Berlin – und ist damit die einzige Uhren-Manufaktur in der Hauptstadt. Und seit drei Jahren verleiht das 1871 gegründete Unternehmen an Prominente aus der Filmbranche den Askania Award. Mehr…
KategorienEvents, News, Zeitmesser Tags: Armin Rohde, Askania, Askania Award, Berlin, Berlinale, Berliner Uhrenmanufaktur, Gudrun Landgrebe., Leonhard R. Müller, Sönke Wortmann, Uhren

Barmanager, Onur Köksal, im The Ritz-Carlton
Man nehme die Berlinale, ein Grandhotel, Filmstars, First-Class-Barkeeper, kreative Mixideen und eine Cocktailbar mit Gentlemen-Club-Flair – und heraus kommen sechs spritzige Drinks mit Star-Potenzial. Die „Tresenstars“ im Überblick: Mehr…
Ein kulinar-optischer Abend der Extraklasse, auf der Basis einer Neuinterpretation eines Askania-Kochbuches der 50er Jahre war es, zu dem das Maritim Hotel Berlin, in der Stauffenbergstraße und die Berliner Uhrenmanufaktur Askania, eingeladen hatten. Zwischen den Gängen eines köstlichen Menüs wurden die neueste Uhrenkollektion „auf Tableaus“ serviert. Regionaldirektor Bernhard Dohne, Maritim Hotels Berlin und Leonhard Müller, Inhaber und GF der Askania AG Berlin, war diese Gourmet-Ralley der besonderen Artzu verdanken. Mehr…
Das Alte Postfuhramt an der Oranienburger Straße zählt zu einem der prächtigsten historischen Bauten Berlins. Von 1875 bis 1881 nach den Plänen des Architekten Carl Schwatlo erbaut, gilt das dreigeschossige Eckgebäude als einer der aufwendigsten Behördenbauwerke seiner Zeit. Besonders eindrucksvoll ist die markante achteckige Kuppel mit ihrer Kassettendecke, unter der sich früher die große Schalterhalle des Postamtes befand und heute das Restaurant „Rodeo“. Chefkoch des Restaurants ist Tilo Roth. M.P. dazu: Kulinarischer Genuss im kaiserlichen Kuppelsaal, das hat doch was, das gibt es nur in Berlin!
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Bei der diesjährigen Berlinale ist die Berliner Stadtreinigung (BSR) mit einer Bürgerbox (b-boxx) vertreten. Super meint M.P. da wird es ja mal richtig sauber! Als besonderen Service verteilen BSR-Mitarbeiter in der Box an jeden Besucher kostenlos Popcorn im wiederverwertbaren Becher, BSR-Jutebeutel, T-Shirts und Bären-Schlüsselanhänger. Die Reihe “Kulinarisches Kino” wird in ihrem dritten Jahr mit dem Dokumentarfilm “Food, Inc.” eröffnet. Er wird als einer der wichtigsten Filme des Festivals vorgestellt. Dafür sitzt auch in der Wettbewerbsjury eine Köchin. Alice Waters gilt als Bio-Päpstin von San Francisco und ist die Begründerin der California Cuisine. M.P. meint dazu: Hauptsache es kommt zu keiner Verwechslung! Mehr…
Heute am Abend (3.2.09) wurde in den Hackeschen Höfen das Schauspielerpaar Nadja Tiller und Walter Giller für die vielen schauspielerischen Glanzpunkte mit den Askania Award geehrt. Gestern hatten sie 53. Hochzeitstag, heute wurden sie geehrt für ihre beachtlichen Karrieren als Schauspieler. Verbunden mit dem Askania Award 2009 war die Überreichung zweier Meisterwerke Berliner Uhrmacherkunst an die Preisträger. M.P. fand die Bemerkung von Walter Giller zum Thema die Zeit gut: “Wir Weißen haben die Uhr, die Afrikaner die Zeit !” Mehr…
Ermanno Olmi, einer der großen Altmeister des italienischen Films, hat seinen ersten großen Dokumentarfilm fertig gestellt: ”Terra Madre” (Mutter Erde). Das knapp 80 Minuten lange Werk ist 2006 und 2008 bei “Terra Madre”, den von Slow Food organisierten Welttreffen von jeweils 6.000 Bauern, Lebensmittelhandwerkern und Köchen in Turin entstanden. Olmi hat die farbenfrohen Begegnungen von Menschen aus 153 Ländern nicht nur aufgezeichnet sondern hat einzelne Teilnehmer in ihre Heimatländer begleitetet und dokumentiert, wie sie dort leben und arbeiten. M.P. dazu: Fime über das Essen, sind nicht so gut, wie das Essen & Trinken selbst. Mehr…
Schnelle Info von M.P.: Der Filmpreis der Berliner Uhrenmanufaktur 2009 wird am 3. Februar vergeben: 2008 erhielt ihn Artur Brauner, der im Vorfeld der Berlinale für sein cineastisches Gesamtwerk den ersten „Askania-Film-Award“ der Berliner Uhrenmanufaktur Askania erhielt. 2009 erhalten ihn Nadja Tiller & Walter Giller. Die Berlinale-Uhr ist extrem limitiert. Mehr…
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