Amangalla in Sri Lanka, atemberaubendes Hotel. Auf historischen Spuren wandelt man im Amangalla Resort. Im alten Fort von Galle hat man hier eine Oase der Ruhe geschaffen. Man hat die koloniale Geschichte des Forts architektonisch wunderbar aufgegriffen und in die Innenarchitektur des Hotels stilvoll integriert. Die Zimmer sind schön ausgestattet und geschmackvoll eingerichtet. Der Poolbereich ist üppig und das Spa-Angebot göttlich. Das Hotel hat eine interessante Geschichte: Das ehemalige New Oriental Hotel lässt in seinem unverfälschten luxuriösem Charme die ehemalige Kolonialzeit auferstehen und befindet sich innerhalb des Forts in der Altstadt von Galle. Mehr…
Die Ausstellung (04.09. – 19.09.2010) veranschaulicht original tibetische Kultur und Lebensweise. Präsentiert werden antike und moderne Buddhafiguren, vielfältiges Kunsthandwerk sowie kraft- und friedvolle Sandmandalas, die das tibetische Nomadentum und Klosterleben zeigen. Während der Ausstellung entstehen täglich neue Mandalas, die die tibetischen Mönche vor Ort erschaffen. Seit über einem Jahrzehnt sammelt Dr.phil. Geshe Gendun Yonten tibetische Artefakte und organisiert internationale Ausstellungen. Nun ist er zu Gast in Leipzig. Mehr…
Die Ausstellung imMuseum Rietberg in Zürich wurde organisiert von der Honolulu Academy of Arts und dem Kulturdepartement des Ministeriums für Inneres und Kultur der Königlichen Regierung Bhutans. Um die buddhistische Kultur dieses weitgehend unbekannten Landes zu zeigen, wurden 117 der schönsten Kunstwerke Bhutans in enger Zusammenarbeit mit bhutanischen Mönchen, Wissenschaftlern und Behörden ausgewählt. Die meisten waren noch nie im Ausland zu sehen. Mehr…
Spiel der Götter – Als Buddha den Fußball entdeckte ist ein Spielfilm des bhutanischen Mönchs und Regisseurs Khyentse Norbu. Er entstand 1999, basierend auf wahren Geschichte. Die Geschichte spielt im Sommer 1998 in einem buddhistischen Kloster in Nordindien, zum Zeitpunkt, da in Frankreich die Fußball-Weltmeisterschaft 1998 ausgetragen wird steckt Orgyen, der kelien Mönch, die ganze Mönchsgemeinschaft mit seinem Fußballfieber an. Mehr…
Im Schatten des Himalaya. Eine fotografische Erinnerung von Jean Claude White 1883-1908, ein Buch für Liebhaber und Kenner der Region. Fotografien die die geheimnisumwobenen Länder des Himalaya ganz unverfälscht zeigen. Nie gesehene Fotos aus Tibet, Sikkim und Bhutan aus einer Zeit, in der diese Länder zum größten Teil noch völlig unzugänglich waren. John Claude White war britischer Kolonialbeamter und passionierter Fotograf. Er verbrachte einen Großteil seiner beruflichen Laufbahn in Kathmandu und Gangtok, Sikkim – voller Bewunderung für die Landschaften und Kulturen des Himalaya. M.P. ist begeistert von den Fotos, viele Dinge hat er in der Region heute noch angetroffen. Sein Tipp: Kaufen! Mehr…
„New Year beyond the Clouds” verspricht das Uma Paro in Bhutan seinen Gästen. Winter bedeutet in Bhutan angenehme T-Shirt-Temperaturen tagsüber, ein strahlend blauer Himmel und einen atemberaubenden Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Himalayas. Abends, wenn die Temperaturen bis zum Nullpunkt fallen, schafft das Kaminfeuer in allen Zimmern eine gemütliche Atmosphäre. Die Besucher erleben ein einmaliges Menü von Chefkoch Jillene Slui, einen Wettbewerb im Bogenschießen und traditionell bhutanische Tanz- und Musikaufführungen. Außerdem beinhaltet dieses Special Ausflüge zu den atemberaubenden Sehenswürdigkeiten des Landes. Mit eigenem Guide besuchen die Gäste das Stadtzentrum von Paro, das Haa Tal und die Hauptstadt Thimphu. Das spirituelle Highlight ist die Besichtigung des Mönchsklosters Taktsang Goemba, bekannt unter dem Namen Tiger’s Nest. Mehr…
Im Königreich Bhutan sind bei schweren Erdrutschen nach starken Regenfällen möglicherweise mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen. Auch in einigen indischen Bundesstaaten war die Lage in den überschwemmten Gebieten weiter kritisch. Der Ort Pashakha im südlichen Bhutan wurde Berichten zufolge von den Erdmassen völlig begraben. Nach amtlichen Angaben bargen Rettungskräfte schon mehr als 180 Opfer. Das Gebiet grenzt an den indischen Bundesstaat West Bengalen. Indische Truppen würden bei der Suche nach weiteren Vermissten helfen, hieß es. Infolge der schweren Unwetter seien auch Straßen und Fabriken beschädigt worden. Mehr…
Im Anwesenheit der dänischen Königin Margrethe II. und der Königin von Bhutan, Ashi Sangay Choden Wangchuk, eröffnet der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen in Alkersum auf der Insel Föhr das Museum Kunst der Westküste. In knapp dreijähriger Bauzeit hatte der Architekt Gregor Sunder-Plassmann aus Kappeln einen Museumskomplex geschaffen. In fünf Saalbauten steht ein Ausstellungsareal von rund 750 Quadratmetern zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Museumsgarten und den im Stil eines skandinavischen Herrenhauses aus der Zeit um 1900 wieder aufgebauten Gasthof Grethjens, der nun der Museumsgastronomie dient. Mehr…
Wir fahren bis ans Ende des Paro Tals zu den Ruinen des Drukyul Dzong. Bei klarem Wetter können wir auf der Fahrt den Gipfel des schneebedeckten Jomo Lhari sehen. Dann begannen wir eine Wanderung zum Aussichtspunkt auf das Tigernest. Wer es sich zutraut, kann von dort aus noch weiter bis zum Tigernest laufen (2 Std., Höhendifferenz: aufwärts 300 m – abwärts 300 m). Wir machten eine entspannte Mittagspause an der Cafeteria mit Ausblick auf das Tigernest! Mehr…
Das Buch “Dreaming of Prayer Flags, Erzählungen und Bilder ausBhutan” ist ein liebevoller Blick auf das Leben in Bhutan. M.P. hatte die Gelegenheit, die Autoren Sandy Shum und Karma Singye Dorji, zur Eröffnung ihrer Ausstellung – zu dem Buch – im Amankora Paro zu treffen. Von Sandy stammen die Fotos und von Karma sind die Texte. ”Alle guten Dinge in Bhutan beginnen mit dem Essen ,” so beginnt Karma seinem ersten Essay in dem Buch. Und Sandy schreibt, “mit meiner impressionistischenFotografie, habe ich einen Weg gefunden, um die traumhafte,magische Qualität von Bhutan zu beschreiben.”Die Einfachheit des Lebens in Bhutan und das Glück der bhutanischen Menschen ist das Buch das zentrale Thema des Buches. Sandy Shum, geboren in Kalifornien, lebt seit mehr als zwei Jahrzehnten in Asien. Mit einem Oldtimer – einer Polaroid SX-70 Kamera und den kaum noch erhältlichen Time-Zero Filmen, hat sie ihre impressionistische Fotografie getaltet, in dem sie die Oberfläche der Fotos bearbeitet und damit verändert hat. Mehr…
Der vollständige Name des Paro-Dsong lautet Rinpung-Dsong, was soviel wie “Festung des Juwelenhaufens” heißt. Hier findet immer Anfang April eines der großen Klosterfeste statt. M.P. war da und sah viele Tänze und noch viel mehr Menschen.
Sie ist 96 Jahre alt und leider nicht mehr gut zu Fuß
Frühe Zeugnisse sollen belegen, daß bei Ankunft der ersten Siedler in Bhutan vor 1400 Jahren bereits verstreute Dörfer existierten. Diese ursprüngliche Bevölkerung Bhutans wird Drukpa genannt, was “Bewohner von Druk Yul” bedeutet. M.P. dachte immer, dass die ersten aus der Mongolei einwanderten. Die heutige Bevölkerung besteht aus drei Hauptgruppen, den Sharchopa, den Ngalop und den Lhotshampa, die ursprünglich aus Nepal stammen. Die frühesten Bewohner Bhutans, die Sharchopa, bewohnen vor allem den Osten des Landes. Ihr Ursprung kann zu Völkern im nördlichen Burma und Nordostindien zurückverfolgt werden. Die Ngalop wanderten von den tibetischen Ebenen ein und brachten den Buddhismus mit. Mehr…
Endlich Internet! Sind in Paro. Morgen ist großes Klosterfest. Waren ganz im Osten des Landes: Abenteuer pur! Waren bis auf 3.600 Meter. Die Pässe immer im Nebel. In Dorf gab es wieder Reisschnaps, diesmal gleich aus dem Ofen, noch ganz warm und 45 Umdrehungen und das auf fast nüchternen Magen, da war gleich mal “Jahrmarkt im Himmel” und M.P. ganz lustig. Mehr…
500 Jahre alt ist diese schicke Villa – und sie steht immer noch und ist der ganze Stolz seines Besitzers. Ganz im Sinne der Gastfreundschaft gab es Jackbuttertee und Puffreis zur Begrüßung. Aus einem 5 Liter Plastikkanister wurde auch noch ein selbstgebrannter Reisschnaps gereicht. M.P. meint: Blind wurde keiner!
Ankunft in Bhutan nach 50 Minuten Flug von Kalkutta. Das Land des Donnerdrachens gibt sich die Ehre und es regnet auch nicht. M.P. meint: Sehr sauber und sehr freundliche Menschen. Anflug auf den Airport war eine kleine Meisterleistung des Piloten. Flugplatz in Paro ist von Bergen umgeben. Die meisten Reisen nach Bhutan beginnen und enden hier.
M.P. macht sich auf den Weg in das Land des Donnerdrachens. Sollte die Verbindung via WWW funktionieren, dann hier später mehr vom Dach der Welt. Mehr…
(Nicht nur) das Salz in der Suppe: Natursalze aus fernen Ländern und Salzmischungen mit Früchten oder anderen Aromaten bringen Abwechslung und neue Geschmackserlebnisse in die Küche. Nach dem Erfolg seines Kochbuchs über „Gewürze“ hat sich Ingo Holland, der Gewürzmüller aus Leidenschaft, nun einem weiteren Thema zugewandt: dem Salz. Mit seiner ganz eigenen und unvergleichlichen Art, Sachverhalte humorvoll zu erklären und Geschichten spannend zu erzählen, breitet er sein umfassendes Wissen vor dem Leser aus. Ausführlich und unterhaltsam beschreibt er Natursalze, aromatisierte Salze und Salzprodukte aus aller Welt – auch zu finden in seinem Gewürzamt in Klingenberg. M.P. interessiert sich für das Salz aus Tibet und Bhutan?! Mehr…
In der aktuellen Wirtschaftskrise stößt das alternative Gesellschaftsmodell des “Bruttonationalglücks” auf Interesse. Es ist ein buddhistisches Konzept, das im Himalayastaat Bhutan in der Verfassung verankert ist. M.P. meint: Glück ist keine Glückssache und kein Zufall! Säulen des Modells in Bhutan sind eine sozial gerechte Gesellschafts- und Wirtschaftsentwicklung, die Förderung kultureller Werte, Umweltschutz und gute Regierungs- und Verwaltungsstrukturen. Bruttonationalglück (BNG) ist der Versuch, den Lebensstandard in ganzheitlicher, humanistischer und psychologischer Weise zu definieren und somit dem herkömmlichen Bruttonationaleinkommen, einem ausschließlich durch Geldflüsse bestimmten Maß einen ganzheitlichen Bezugsrahmen gegenüberzustellen. M.P. fragt sich, ob dies nicht Gedankenanstöße für die politische Diskussion in Europa sein könnten? Mehr…
Die renommierte Aman Hotelkette, weltweit bekannt für seine exklusiven, luxuriösen Hotels und Resorts, hat in fünf Tälern in Bhutan die einzigartigen Amankora Lodges eröffnet. “Aman” ist in Sanskrit das Wort für “Frieden” und “kora” bedeutet “Pilgerrundreise” in Dzongkha, der Sprache des Königreiches Bhutan. In den westlichen und den zentralen Tälern von Bhutan liegt das Amankora, das seinen Namen aus „aman“, Sanskrit für „Frieden“, und „kora“, aus dem Dzongkha für „wiederkehrende Pilgerreise“, ableitet. M.P. macht sich bald dahin auf den Weg! Mehr…
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