Die infrastrukturelle, ökonomische und soziokulturelle Bedeutung von Wasserstraßen auf dem tibetischen Hochland, so das Thema des Tibet Kolloquiums am Mittwoch, 15. Feb. 2012, 18.00 Uhr, Invalidenstr. 118, Raum 507, (Zugang über Schlegelstraße 26), (S-Bahn Nordbahnhof, U6 Naturkundemuseum) in Berlin. Mehr…
Eingebettet in Reisterrassen und umgeben von blumenübersäten Tälern liegt Uma Punakha welches im August 2012 eröffnet. COMO betreibt bereits ein 5 -Sterne Hotel in Bhutan das „Uma Paro“ im Paro Tal am Fuße des Himalaya. Mit Uma Punakha gibt es ein weiteres luxuriöses Etappenziel für die Erkundung Bhutans. So können Gäste bequem Touren von Paro über die Hauptstadt Thimphu nach Punakha machen. Die Lodge mit ihren 10 Zimmern wird im landestypischen Stil eingerichtet und bietet den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge, Trekking Touren und Wanderungen, Mountain-Biking und Luxus Camping Ausflüge in das Punakha Tal. Mehr…
Indien in seiner Vielfalt im Zug erfahren, das ist im wahrsten Sinne des Wortes das Ziel an Bord des Maharadschas´ Express. Zur Wahl stehen vier unterschiedliche Routen ab Delhi oder Mumbai, die je nach Verlauf sieben oder acht Tage dauern. Während an den Panoramafenstern abwechselnd weite Landschaft und pulsierendes Indien vorbeiziehen, genießen Passagiere an Bord des Zuges den Luxus eines mobilen Hideaways mit 20 Deluxe Kabinen, 18 Junior Suiten, vier Suiten und eine Präsidentensuite. Hallo und wo ist die Deutsche Bahn mit einem vergleichbarem Angebot? fragt M.P. Mehr…
Spannende Reportagen, interessante Interviews, Buchbesprechungen und vieles mehr erwartet Leserinnen und Leser der neuen Ausgabe des renommierten Buddhismusmagazins “Tibet und Buddhismus”. Themenauszug aus Heft 97, Ausgabe 2/2011: Mehr…
Tsechus sind örtliche bzw. regionale bhutanesische Feste des Tibetischen Buddhismus. Je nach Region und Ort finden diese in der Regel zwei Mal im Jahr an dem zehnten Tag eines festgelegten Monats statt: In Paro im Monat März des jeweiligen Jahres. Die mehrere Tage dauernden regionalen Feiertage, Zeremonien und Rituale finden immer in der Nähe eines Heiligtums statt. Im Zentrum steht vor allem Guru Rinpoche (auch unter dem Namen “Padmasambhava” = “der aus dem Lotos geborene” bekannt, der große Lehrer des Tibetischen Buddhismus, der den Budhdismus nach Bhutan brachte. Mehr…

Ernst Schäfer beim Vogelbälger präparieren, um 1940
Alle Vogel-Präparate der Schäfer-Expeditionen nach Tibet, die sich im Naturkundemuseum zu Berlin befinden, wurden inventarisiert und einen Katalog zusammengestellt. Ein Bericht darüber erschien 2010: Mehr…
Der skandinavische Mobilfunkkonzern TeliaSonera hat den Start von 3G-Services am Dach der Welt bekannt gegeben. Die nepalesische Konzerntochter Ncell hat in 5.200 Metern Seehöhe die höchstgelegene Sendeanlage der Welt in Betrieb genommen. Damit bekommen nicht nur Einheimische besseren Zugang zu modernen Kommunikationsmitteln. Der Sender verspricht Bergsteigern die Möglichkeit, vom Basislager aus nach Hause zu telefonieren oder im Web zu surfen – ganz ohne teures Satellitentelefon. M.P. meint: Was soll das? Keine Achtung mehr vor dem Dach der Welt! Wann gibt es dann die Apps für den Mount Everest? Warum nicht auch einen mobilen Wanderführer nach dem Motto, “Die Himalaya-App hilft, schnell den richtigen Weg zu finden”!? Was wird Reinhold Messner dazu sagen? Den Möglichkeiten des Kommunikationszeitalters setzte er sein Unterwegssein als Fußgänger gegenüber und verzichtete auf Bohrhaken, Sauerstoffmasken und Satellitentelefon und hatte damit der Wildnis ihr unerschöpfliches Erfahrungspotenzial bewahrt. Oder?!
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Seine Heiligkeit Abt Shi Yongxin (li) zu Besuch bei Heinz Schletterer. Foto: Schletterer Wellness & Spa Design
Im Herzen von China steht der Heilige Berg Song Shan. Nicht weniger als 72 Klöster und Tempel zählte man rund um den Song Shan, ein Ort von mystischer Kraft und magischer Schönheit, jahrhundertelang Treffpunkt von Philosophen, Religionsgründern und Weisen. An seinem Fuße liegt auch das wohl berühmteste Kloster – das Kloster Shaolin – die Geburtsstätte des Zen-Buddhismus. Hier leben und wirken die geheimnisvollen Mönche des Shaolin Kung-Fu. Pro Jahr kommen rund 2 Mio. Menschen, um den Shaolin Tempel zu besuchen. Am heiligen Berg von Song Shan (China), dem Hauptsitz der Shaolin-Mönche, soll nun das weltweit erste Shaolin Chi Resort entstehen. Mit dem spektakulärem Konzept „Shaolin Chi Resort“, das die Schletterer International Group auf Initiative seiner Heiligkeit Großmeister Shi Yongxin ausgearbeitet hat, soll nun die Zusammenführung von östlichem und westlichem Know-how in Gesundheitsthemen in Form eines Hotelkonzeptes gelingen. Mehr…
Die Ausstellung (04.09. – 19.09.2010) veranschaulicht original tibetische Kultur und Lebensweise. Präsentiert werden antike und moderne Buddhafiguren, vielfältiges Kunsthandwerk sowie kraft- und friedvolle Sandmandalas, die das tibetische Nomadentum und Klosterleben zeigen. Während der Ausstellung entstehen täglich neue Mandalas, die die tibetischen Mönche vor Ort erschaffen. Seit über einem Jahrzehnt sammelt Dr.phil. Geshe Gendun Yonten tibetische Artefakte und organisiert internationale Ausstellungen. Nun ist er zu Gast in Leipzig. Mehr…
Am 27. Juni 2010, anlässlich des Tages der Architektur 2010, eröffnet im martini|50 in Osnabrück die Ausstellung „LO MANTANG – Ein Königreich im Himal“. Präsentiert werden Architekturzeichnungen, Fotografien und Aquarelle von Prof. Klaus Kette, der an der Fachhochschule Köln Künstlerische Gestaltung und Freihandzeichnen gelehrt hat. Das ehemals unabhängige Königreich Mustang ist heute Teil von Nepal und liegt auf über 2.500 m an der Grenze zu Tibet. Die Ausstellung „LO MANTANG“ erzählt von einer Studienreise im Auftrag der Forschungsgruppe Archäologie und Stadtplanung nach Mustang in Nepal. Die im martini|50 präsentierten Arbeiten thematisieren die architektonische Landschaft und die dortige Gesellschaft. Während seiner Tätigkeit an der FH Köln unternahm Prof. Kette mehrmals mit seinen Studenten Exkursionen, um in einer ungezwungenen Atmosphäre zu zeichnen. Mehr…
Im Schatten des Himalaya. Eine fotografische Erinnerung von Jean Claude White 1883-1908, ein Buch für Liebhaber und Kenner der Region. Fotografien die die geheimnisumwobenen Länder des Himalaya ganz unverfälscht zeigen. Nie gesehene Fotos aus Tibet, Sikkim und Bhutan aus einer Zeit, in der diese Länder zum größten Teil noch völlig unzugänglich waren. John Claude White war britischer Kolonialbeamter und passionierter Fotograf. Er verbrachte einen Großteil seiner beruflichen Laufbahn in Kathmandu und Gangtok, Sikkim – voller Bewunderung für die Landschaften und Kulturen des Himalaya. M.P. ist begeistert von den Fotos, viele Dinge hat er in der Region heute noch angetroffen. Sein Tipp: Kaufen! Mehr…
„New Year beyond the Clouds” verspricht das Uma Paro in Bhutan seinen Gästen. Winter bedeutet in Bhutan angenehme T-Shirt-Temperaturen tagsüber, ein strahlend blauer Himmel und einen atemberaubenden Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Himalayas. Abends, wenn die Temperaturen bis zum Nullpunkt fallen, schafft das Kaminfeuer in allen Zimmern eine gemütliche Atmosphäre. Die Besucher erleben ein einmaliges Menü von Chefkoch Jillene Slui, einen Wettbewerb im Bogenschießen und traditionell bhutanische Tanz- und Musikaufführungen. Außerdem beinhaltet dieses Special Ausflüge zu den atemberaubenden Sehenswürdigkeiten des Landes. Mit eigenem Guide besuchen die Gäste das Stadtzentrum von Paro, das Haa Tal und die Hauptstadt Thimphu. Das spirituelle Highlight ist die Besichtigung des Mönchsklosters Taktsang Goemba, bekannt unter dem Namen Tiger’s Nest. Mehr…

Hochzeitspaar in Leh 1875? Quelle:Unitäts-Archiv
M.P. war in Herrnhut – zwischen Löbau und Zittau gelegen – sie ist die Gemeinde der Herrnhuter Brüder-Unität, mit einem ausgezeichneten Archiv und zahlreichen Beständen zum Thema Himalya. Es gibt sehr viele Fotografien des 19. Jahrhunderts aus den Sammlungen des Unitätsarchives, die ihre Basis in den Missionsberichten der Herrnhuter Mission haben. Die Gründung von Herrnhut verdankt sich der Großzügigkeit und des persönlichen Engagements von Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf. Er hatte 1722 Glaubensflüchtlingen Aufnahme auf seinem Gut Berthelsdorf gewährt. 1732, zehn Jahre nach der Gründung Herrnhuts, beginnt die Missionsarbeit in der Karibik. Auf allen Kontinenten entstehen in den folgenden Jahrzehnten Missionsstationen. 1853 waren die ersten Missionare in der Himalyaregion angekommen, wie z.B. Eduard Pagell,1820-1833, Missionsstation Kyelang. Mehr…

Geistesleben in Tibet, von August Hermann Francke 1925
August Hermann Francke (1870-1930) verfasste über 170 wissenschaftliche Beiträge zum Thema Tibet. Sein spezielles Interesse galt den Lieder- und Geschichtssammlungen und Aufzeichnen mündlich überlieferter Dichtung Er widmete sich auch Steininschriften und der Archäologie. Seine bekanntesten Werke sind die 1907 erschienene ‘History of Western Tibet’ und das in den Jahren 1914 und 1926 in zwei Bänden edierte Material zu seinen archäologischen Untersuchungen unter dem Titel ‘The Antiquities of Indian Tibet’. In Anerkennung seiner Beiträge erhielt er 1911 in Breslau die Ehrendoktorwürde verliehen und bekam 1925 an der Universität Berlin den Lehrauftrag für Tibetische Wissenschaft. Er gilt damit als erster deutscher Professor für das Fach Tibetologie. Er gehörte zur Herrnhuter Brüdergemeinde. August Hermann Francke erkundete den Westhimalaya, wo er für über ein Jahrzehnt als Missionar der Herrnhuter Brüdergemeinde und als Wissenschaftler lebte.
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Im Anwesenheit der dänischen Königin Margrethe II. und der Königin von Bhutan, Ashi Sangay Choden Wangchuk, eröffnet der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen in Alkersum auf der Insel Föhr das Museum Kunst der Westküste. In knapp dreijähriger Bauzeit hatte der Architekt Gregor Sunder-Plassmann aus Kappeln einen Museumskomplex geschaffen. In fünf Saalbauten steht ein Ausstellungsareal von rund 750 Quadratmetern zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Museumsgarten und den im Stil eines skandinavischen Herrenhauses aus der Zeit um 1900 wieder aufgebauten Gasthof Grethjens, der nun der Museumsgastronomie dient. Mehr…
Die Benediktinerabtei Marienberg ist eine Stiftung der Edlen von Tarasp aus dem 12. Jahrhundert. Am Ende des 16. Jahrhunderts stand das Kloster vor der Auflösung, die aber vom Papst und der tirolischen Landesregierung aus politischen und religiösen Gründen verhindert wurde. Das Kloster war also über Jahrhunderte das geistige Zentrum des Oberen Vinschgau. Der Konvent zählt heute 12 Mitglieder. M.P. war da und beindruckt von der Nähe der Klöster in den Alpen und dem Himalaya: Tibet und Bhutan. Passend dazu das schöne Buch aus dem Klosterladen, indem auch lokale Produkte angeboten werden: so zum Beispiel Köstlichkeiten der Vinschger Marille und Roggenbrot. Mehr…
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