Ja, das sollte gehen. Ein Pop-up Restaurant in der Schweiz mit dem Namen Margaretha will den Beweis erbringen. Es serviert im Januar 2026 Gerichte nach einem Zürcher Kochbuch von 1699. Wie in dieser Zeit üblich werden Suppen, Pasteten, Braten, Forellen, Konfekt und Kuchen, süss, sauer und salzig, gleichzeitig auf den Tischen serviert und geteilt. Die angebotenen Gerichte keine Rekonstruktionen aus dem Kochbuch von 1699, sondern sie sollen eine Weiterentwicklung davon sein. Margaretha in der Bar Milieu, Zürich.
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