Auf den Spuren der römischen Antike in Okzitanien 

Die französische Region Okzitanien feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Entstanden aus dem Zusammenschluss der Regionen Midi-Pyrénées und Languedoc-Roussillon, ist sie die zweitgrößte Region Frankreichs. Von Narbonne über Nîmes bis zum Pont du Gard präsentiert Okzitanien eines der bedeutendsten römischen Erbe Europas. Das im Jahr 118 v. Chr. gegründete Narbo Martius — das heutige Narbonne — war die erste römische Kolonie außerhalb Italiens und eine der einflussreichsten Städte des Reiches nach Rom. Unweit davon zeugt die archäologische Stätte Amphoralis von einem bedeutenden Produktionszentrum für Keramik während der frühen Kaiserzeit. Weiter östlich veranschaulichen die Arena von Nîmes, das Maison Carrée — seit 2023 UNESCO-Welterbe — sowie der ebenfalls UNESCO-geschützte Pont du Gard die außergewöhnliche Vielfalt dieses kulturellen Erbes.

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