Im Jahr 2026 lenkt das Kunsthaus Zürich die Aufmerksamkeit auf eines der Herzstücke des
Museums: die Sammlung von Werken Alberto Giacomettis (1901–1966), im Chipperfield-Bau des Kunsthauses. Den Auftakt bildet eine konzentrierte Ausstellung mit Hauptwerken aus der surrealistischen Periode sowie mit den weltberühmten Plastiken aus der Zeit nach 1945. Diese erste Präsentation markiert bewusst den Beginn eines
größeren Projekts: Im Herbst 2026 wird die Ausstellung neu kuratiert und deutlich erweitert und in vier aufeinanderfolgenden Räumen das gesamte Schaffen des Künstlers zeigen. Die Ausstellung seit als Auftakt konzipiert. Mit der umfassenden Erweiterung der Ausstellung im Herbst 2026 will sich das Kunsthaus Zürich dann als international bedeutendes Zentrum für die Erforschung, Vermittlung und Präsentation von Alberto Giacomettis Werk positionieren.



