Hotel Adlon Kempinski Berlin bedankt sich bei den Berliner Helden

Unter dem Stichwort „Helden im Gesundheitswesen“ können die Übernachtungen bei reservation.adlon@kempinski.com angefragt und nach Absprache und Verfügbarkeit reserviert werden.

Das Corona-Virus breitet sich rasant auf der Welt aus. Um diesen großartigen Berliner Helden für ihren aufopferungsvollen Einsatz zu danken, hat das Hotel Adlon Kempinski Berlin ein Kontingent von über tausend Übernachtungen aufgelegt, die die Beteiligten – sobald die Krise überstanden und die Restriktionen bei Hotelübernachtungen wieder gelockert sind – bis Ende März 2021 abrufen können. Unter dem Stichwort „Helden im Gesundheitswesen“ können die Übernachtungen bei reservation.adlon@kempinski.com angefragt und nach Absprache und Verfügbarkeit reserviert werden.

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Keine Berlin Food Week in 2020 als Besucher-Event

“Wir entwickeln neue Ideen, wie wir unsere Plattform nutzen können, um auf anderen Kanälen und Wegen Produzenten, Gastronomen und Verbraucher unterstützen können”, verspricht Alexandra Laubrinus.

Die für Oktober 2020 geplante Berlin Food Week wird in diesem Jahr in der bisherigen Form nicht stattfinden. Grund für die Absage ist die Corona-Pandemie und ihre Folgen: Niemand kann derzeit eine belastbare Vorhersage treffen, ob und in welcher Form in diesem Herbst wieder Veranstaltungen stattfinden können. Zumal das Food-Festival maßgeblich durch Sponsoren und die teilnehmenden Restaurants finanziert wird – keine Säulen, mit denen man nun in die Planung oder gar ins Risiko gehen kann.  



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Berliner Gastronomen schreiben Brief an Regierenden

Foto: visitBerlin, Foto: Wolfgang Scholvien

Das Wasser steht uns buchstäblich bis zum Hals! Erreichen uns nicht unkompliziert und schnellstmöglich Hilfsgelder, werden viele unserer KollegInnen den April nicht durchhalten können. Viele der kulinarischen Attraktionen Berlins mit Köstlichkeiten aus aller Welt wird es dann nicht mehr geben.

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Die versorgen, die uns versorgen!

„Wir investieren ausnahmslos alles in das Essen selbst, dessen Auslieferung, in die Etablierung und Aufrechterhaltung der Infrastruktur, die dazu nötig ist und in die Arbeit, derer es bedarf,“ so Max Strohe.

Der Berliner Sternekoch Maximilian Strohe steht in der Küche und schwingt die Kelle für Berlins Corona-Helden. Man koche Gulasch, Tomatensuppe und Curry in Riesentöpfen und möchte die gern denen zur Verfügung stellen, die gerade nicht zuhause bleiben können, weil sie die Gesellschaft am Laufen halten. Also wenden wir uns an Euch! Lasst uns die versorgen, die uns versorgen!“ Wir investieren ausnahmslos alles in das Essen selbst, dessen Auslieferung, in die Etablierung und Aufrechterhaltung der Infrastruktur, die dazu nötig ist und in die Arbeit, derer es bedarf.

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Hard Rock International gibt Schließungen bekannt

Hard Rock International schließt sämtliche internationalen Standorte des Hard Rock Cafe® vorübergehend, sowie ausgewählte Standorte von Hard Rock Hotel® und Hard Rock Hotel and Casino® in den USA und international. Hard Rock International (HRI) verfügt über 262 Einrichtungen in 76 Ländern, darunter Hotels, Casinos, Rock Shops® und Cafés in eigener Bewirtschaftung oder unter Lizenz und ist damit eines der bekanntesten Unternehmen der Welt.

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US-Craft-Brauereien brechen unter Corona ein

Die Craft-Beer-Hersteller versuchen verzweifelt, Notlösungen zu finden. Viele setzen auf Online-Bestellungen oder Bier zum Mitnehmen.

99 Prozent der US-Craft-Beer-Hersteller geraten durch die Coronavirus-Krise in finanzielle Not. Vor allem, weil Craft Beer hauptsächlich in Lokalen angeboten wird, die jetzt alle geschlossen werden, verlieren die Brauer viel von ihrem Umsatz, wie eine Umfrage der Brewers Association (BA) ergibt. Mehr als 600 Brauereien wurden zu ihrer momentanen Situation befragt. Ein Großteil (90 Prozent) spürt jetzt schon einen starken Effekt des Coronavirus auf lokale Verkäufe, etwa 59 Prozent auf Lieferungen. Für 89 Prozent sind abgesagte Events ein großes Problem. Lediglich ein Prozent der befragten Brauereien spürt noch keine Auswirkungen. (pte)

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