120 Jahre Wiener Rathauskeller

Foto: Moritz Wallmüller, Gourmet

Seit seiner Eröffnung 1899 gilt der Wiener Rathauskeller als „Sitz des guten Geschmacks“. Mit über 1.900 Veranstaltungen im Jahr ist der Wiener Rathauskeller ein beliebter Ort für unterschiedlichste Anlässe. Der 120. Geburtstag wurde gemeinsam mit KundInnen und PartnerInnen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gastronomie und Tourismus und natürlich den MitarbeiterInnen ausgiebig gewürdigt und mit einem großen Fest im Festsaal des Rathauses gefeiert. Der Wiener Rathauskeller ist Teil von GOURMET. (ots)

Weinkeller in den blauen Lehm gehauen

Der neue Masseto-Weinkeller in Bolgheri

Tief in den blauen Lehm, der dem Weinberg unterliegt, gegraben ist der neue  Weinkeller eine greifbare und symbolische Hommage an die Geschichte des Weinguts Masseto. „Der Weinkeller ist eine Hommage an die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Masseto. Er feiert die unglaubliche Geschichte eines Weins, der niemals existieren sollte “, so Giovanni Geddes da Filicaja, CEO von Masseto. Das von den beiden Architekten Hikaru Mori und Maurizio Zito vom Studio ZitoMori entworfene Gebäude repräsentiert und verstärkt die diskrete, aber starke Identität von Masseto.

Oberirdisch sichtbar sind am Hügel nur der Bereich der Traubenanlieferung und das restaurierte Masseto-Haus.

Oberirdisch sichtbar sind am Hügel nur der Bereich der Traubenanlieferung und das restaurierte Masseto-Haus. Im Herzen des Komplexes befindet sich die Schatzkammer des Anwesens „Masseto Caveau“. Unter perfekten Lagerbedingungen werden hier die Flaschen aller Jahrgänge seit 1986 aufbewahrt. Jede Flasche liegt in einer eigenen Vorrichtung aus Edelstahlgeflecht. Der Jahrgang 2018 ist der erste, der in der neuen Kellerei unter der Aufsicht der neuen Kellermeisterin Eleonora Marconi vinifiziert wurde.

Spitzenkoch mit 10* zurück

Die verführerischen Kreationen können à la carte oder als Degustationsmenü genossen werden.

Martín Berasategui, eines der Ausnahmetalente unter den spanischen Köchen, kehrt mit seinem Restaurant Etxeko nach Madrid zurück, so vermelden es die Medien in der spanischen Hauptstadt. Der baskische Koch, der sich stolzer Besitzer von insgesamt 10 Michelín-Sternen nennen darf, will sein neues Restaurant zu einem kulinarischen Tempel im Herzen der Hauptstadt machen. Etxeko bedeutet auf Baskisch „zu Hause“ und macht das Restaurant zu einer Hommage an das baskische Erbe und seine langlebigen Rezepte, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Das Restaurant im eleganten Salamanca-Viertel befindet sich im luxuriösen 5*-Hotel Bless in der Velázquez-Straße. (Quelle: INSTITUTO DE TURISMO DE ESPAÑA)

Madamarosè 2018 eine Adelige aus vergangenen Zeiten

Ein exzellenter, reinsortiger Syrah-Rosé von Sallier de La Tour aus Sizilien 

Dieser Rosé ist das Ergebnis einer gezielten Recherche, welche Rebsorten im Anbaugebiet der DOC Monreale bei Palermo ihre typischen Eigenschaften und ihre ganze sortentypische Komplexität zum Ausdruck bringen. Im historischen Keller des Gutes aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts wird der Madamarosè nach der Lese „weiß“ vinifiziert. Eine sanfte Pressung der Trauben ergibt eine wunderbare, an Pfirsichblüten erinnernde Farbe und extrahiert nur die eleganten Bukettnoten dieser Rebsorte mit ihren mediterranen Aromen, eine typische Eigenschaft des Syrah von Sallier de La Tour.  Der neue Rosé betört mit seiner Eleganz und spielerischen Leichtigkeit, Charakterzüge, die auch die Geschichte dieses Gutes und das Wesen der Winzerin Costanza Chirivino mit den Gesichtszügen einer antiken Schönheit und dem Elan einer modernen Unternehmerin: Madamarosè 2018.

Deutscher Sieger beim 22. Sterne-Cup der Köche in Ischgl

Der Tagessieg ging an Deutschland.

In der Gesamtwertung bestehend aus Skirennen und kulinarischer Prüfung siegte das Team um den deutschen 2-Sternekoch und Shooting-Star Tristan Brandt und dem Laufzeitbesten Martin Schlegel, die das Gericht „California Roll“ von Klaus Brunmayr aus dem Lucy Wang in Ischgl neu interpretierten. Den Auftakt des kulinarisch-sportlichen Wochenendes bildete am Sonntagnachmittag die exklusive Küchenparty mit Kochlegende Johann Lafer, der mit prominenten Freunden und Kollegen zum Schlemmen auf die Idalp geladen hatte.

Den Auftakt des kulinarisch-sportlichen Wochenendes bildete am Sonntagnachmittag die exklusive Küchenparty mit Kochlegende Johann Lafer, der mit prominenten Freunden und Kollegen zum Schlemmen auf die Idalp geladen hatte.

Japanisches Menü an Bord

Auf den Verbindungen von Paris-Charles de Gaulle nach Tokio-Haneda können die Passagiere Air in der Business Class nun auch ein japanisches Menü genießen

Die Zusammenstellung der Speisen wechselt alle zwei Monate auf den Verbindungen ab Paris sowie monatlich auf denen ab Tokio. Das Menü ersetzt das bisherige japanische Gericht auf den Flügen von Paris nach Tokio und zurück. Bis Ende Juni 2019 serviert Air France auch in der Business Class auf der Langstrecke sowie auf ausgewählten Mittelstreckenverbindungen ab Paris-Charles de Gaulle zwei Speisen pro Monat, die von Sterne-Chef Arnaud Lallement kreiert wurden. Seit 1. April haben Passagiere von Air France auf Langstreckenflügen ab Paris die Möglichkeit, das „Fauchon Menu“ – eine exklusive Menükreation des prestigereichen französischen Delikatessengeschäfts Fauchon, im Voraus gegen Gebühr bzw. Flying Blue-Meilen zu bestellen. Die Business-Class-Gäste von Air France können auch einen neuen Cocktail probieren, der von der Chef-Barkeeperin des legendären Fünf-Sterne-Hotels Lancaster in Paris kreiert wurde.