Øhavsmuseet auf Fyn eröffnet

c. Michael Fuikowski & Sarah Moritz

Das Gewässer südlich von Fyn – im westlichsten Teil der dänischen Ostsee – ist mit vielen kleinen Inseln übersät. Dieser besonderen Landschaft und dem Leben der Inselbewohner widmet sich ab 18. Juni das neue „Øhavsmuseet “ in Faaborg. Besucher sollen hier die Schönheit und Eigenheiten der über 60 Inseln, Inselchen und Holme kennen lernen. Das Inselmeer-Museum eröffnet mit der Ausstellung „Mærk dig selv” – Spüre dich selbst – zur Symbiose von Mensch und Natur. Geführte, über das Museum buchbare Touren, bringen Besucher zukünftig zudem direkt hinein in die Inselwelt. Informationen und Buchungen unter www.ohavsmuseet.dk/en.

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Der Orient über Holland

Rembrandt und seine Zeitgenossen waren fasziniert von den fernen Ländern, deren Waren im 17. Jahrhundert in großer Zahl in die Niederlande importiert wurden. Die Begeisterung für das Fremde wurde zu einer Mode, die eine neuartige Kunst entstehen ließ: Der Realismus der Malerei verband sich mit Wunschbildern und phantastischen Projektionen. Auch biblische Geschichten wurden mit exotischen Elementen angereichert. Die Ausstellung thematisiert die damaligen Bilder des Fremden. Die Levante, der östliche Mittelmeerraum, und Asien wurden noch in Rembrandts Zeit Orient genannt. Die Ausstellung thematisiert auch den globalen Handel, der exotische Objekte wie Porzellan oder Nautilusmuscheln in die Niederlande brachte. Für die Niederländer waren der Nahe und der Ferne Osten zu Rembrandts Zeiten eine Mischung aus Geschichten, Gegenständen und Bildern. Zu sehen sind 110 Exponate, darunter Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphik, Bücher; davon 33 Werke von Rembrandt, hiervon zehn Gemälde (inklusive Werke mit Werkstattbeteiligung bzw. Schule), vier Zeichnungen, 19 Kupferstiche und zahlreiche weitere Kunstwerke. Die Ausstellung ein Füllhorn des damaligen Zeit und Kunstverständnisses, mehr als sehenswert!

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„Fire Bar Menu“

Das Six Senses Douro Valley überrascht mit frischem Look in der Open Kitchen. Hier ist das „Fire Bar Menu“ der Star des neuen Gastro-Konzepts. Denn mit Feuer zu arbeiten, bringt uns zurück zu unseren Wurzeln und verbindet uns mit dem Leben. So die Philosophie dahinter. Denn alles beginnt mit einem Funken, der den Körper langsam erwärmt, den Geist beruhigt und Mut weckt. Es ist die sanfteste Art, biologisch erzeugte Produkte zu kochen. Und das Team kocht mit Leidenschaft und innigem Respekt vor den lokalen, saisonalen und rein biologischen Produkten, die ihren Geschmack behalten und voll entfalten sollen. Um dieses Konzept zu komplettieren, wurde ein Dry Ager installiert, der es ermöglicht, das beste Dry Aged Fleisch zu zelebrieren. Die Fire Bar ist damit kein Restaurant mit portugiesischer Küche, sondern eines, in dem die besten portugiesischen Produkte zum Einsatz kommen.

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Chianti Classico vom Castello di Querceto

Vertikalität und Frische sind die Markenzeichen des Chianti Classico 2019 und des Chianti Classico Riserva 2018, die von Alessandro François erzeugt wurden aus Trauben seines Rebparks von 65 Hektar auf den höchsten Hügeln von Greve im Chianti mit Höhenlagen von 400 bis 500 Metern über dem Meeresspiegel. Castello di Querceto gehört zu den ältesten Weingütern des Chianti Classico. Auf circa 65 Hektar Rebfläche wachsen hier die Trauben für die Weine von Alessandro François.  Gleiche Produktionsphilosophie, gleiche Weinberge, aber unterschiedliche Ausbauzeiten im Keller und zwei sich ergänzende Jahrgänge: 2019 mit etwas späterer und 2018 mit leicht verfrühter Lese.

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Neues Kempinski im Herzen von Chinas “Stadt der Quelle“

Erstmals ist Kempinski in der Provinz Shandong vertreten und hat mit dem Kempinski Hotel Jinan sein 21. Luxushotel in China eröffnet. Inmitten des neuen Finanzzentrums und im Hanyu Financial Valley gelegen, befindet sich das neue Hotel in den oberen Etagen des Yunding Building, dem 339 Meter hohen Wahrzeichen Jinans mit eindrucksvollem Blick auf die berühmte „Stadt der Quellen“. Das Hotel verfügt über sechs Restaurants und Bars, die ein vielfältiges Angebot an lokal und international inspirierter Küche bieten. The View auf Etage 53 serviert ganztägig Fusionküche, während das Spring Palace Restaurant authentische Qi-Lu Gerichte und kantonesische Gerichte auftischt. Während in der Lobby Lounge Afternoon Tea und Cocktails angeboten werden, glänzt das Café Deli im europäischen Stil. Hier können Gäste frisch gebackenes Brot, Sandwiches, Kuchen und Snacks genieβen oder auch zum Mitnehmen kaufen.

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Thomas Kammeier ist zurück

Seit dem 21. Mai hat das neue Restaurant „the CORD“ auf dem Zukunftsort EUREF-Campus seine Außengastronomie geöffnet. Das Lifestyle-Restaurant verfolgt ein Fine Dining Konzept, das auf „Sharing“ der Hauptgänge und Sides basiert. Der „Cord 810/812“ aus dem Jahr 1937, Ausstellungsstück und Namensgeber des neuen Restaurants, war das erste stromlinienförmige Fahrzeug und somit das fortschrittlichste Automobil seiner Zeit. Vor fast 100 Jahren bewies diese Innovation absoluten Pioniergeist, denn die windschlüpfrige Karosserie und der Flugzeugmotor sorgten für weniger Benzin- und Energieverbrauch. Auch auf dem EUREF-Campus werden neue Mobilitätskonzepte erforscht und erprobt, die sich nachhaltig auf die Stadt von morgen auswirken. Das Restaurant hat Mittwoch bis Sonntag von 17:30 bis 23:00 Uhr geöffnet.

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