Alberto Giacometti – Ein Jahrhundertkünstler im Kunsthaus Zürich

Im Jahr 2026 lenkt das Kunsthaus Zürich die Aufmerksamkeit auf das Herzstück des Museums: die Sammlung von Werken Alberto Giacomettis (1901–1966). Den Auftakt bildet ab dem 6. Februar eine konzentrierte Ausstellung mit Hauptwerken aus der surrealistischen Periode sowie mit den weltberühmten Plastiken aus der Zeit nach 1945. Im Herbst 2026 wird die Ausstellung neu kuratiert und deutlich erweitert und in vier aufeinanderfolgenden Räumen das gesamte Schaffen des Künstlers zeigen, als eines Künstlers von Weltrang und mit starken Wurzeln in der Schweiz.

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Kultur in und um Lugano

Ein Culture Pass ermöglicht es, die kulturellen Highlights der Region einfach und kostengünstig zu entdecken. Mit nur einem Ticket erhalten die Besucher Zugang zu einer Auswahl von Museen, die von zeitgenössischer Kunst bis zu den lokalen Traditionen reichen: Museo d’Arte della Svizzera Italiana (MASI), LAC und MASI Palazzo Reali, Museo delle Culture (MUSEC), Hermann Hesse Museum, Museo in Erba, speziell für Kinder von 3 bis 11 Jahren, das Malcantone Museum und das Museo della Pesca, dass der Seefischerei-Tradition gewidmet ist. Der Culture Pass ist drei aufeinanderfolgende Tage gültig und beinhaltet jeweils einen Eintritt pro Museum. Culture Pass


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 „Knallhart Oma“

Der fränkische Sternekoch Alexander Herrmann setzt neue Akzente in seinem beliebten Bistro „Oma & Enkel“ in Wirsberg. Ab 2026 erweitert er das kulinarische Konzept unter dem Titel „Knallhart Oma“: Rezepte von neun Großmüttern aus allen oberfränkischen Landkreisen bereichern künftig die Speisekarte. Damit soll Omas Küche wieder lebendig werden. Dazu gehören natürlich auch Gerichte wie die Rinderroulade.( Foto durch KI generiert).

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Wandern mit Weitblick

Zehn Jahre, unzählige Türme, noch mehr Ausblicke: Der elsässischer Burgenweg feiert Jubiläum. Der rund 450 Kilometer lange Fernwanderweg verbindet rund 80 Burgen, Ruinen und Schlösser zwischen Nordvogesen und Sundgau und gestaltet aus Geschichte ein echtes Naturerlebnis in 26 Etappen. Zehn Jahre Burgenweg sind vor allem eines: eine Einladung, weiterzugehen. Mehr Infos zum elsässischen Burgenweg (Foto: © T. Vuano / ADT Alsace)

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So Gott will!

Die Große Sultan-Qabus-Moschee in Muscat zählt zu den beeindruckendsten religiösen Bauwerken der Welt. Schon beim Betreten des weitläufigen Geländes fällt der Blick auf die majestätische Kuppel und die kunstvoll gestalteten Minarette, die das Stadtbild prägen. Besucher werden von der friedlichen Atmosphäre und der Eleganz der Architektur sofort in ihren Bann gezogen. Die Moschee wurde im Jahr 2001 fertiggestellt und ist ein Symbol für den kulturellen Reichtum Omans. Platz für 20.000 Gläubige , davon 6.500 in der Männergebetshalle. Sie besitzt 5 Minarette, die die fünf Säulen Omans symbolisieren. Besonders bemerkenswert ist der prächtige Gebetssaal, dessen riesiger handgeknüpfter Teppich ( Gewicht 22-Tonnen) und ein imposanter Swarovski Kronleuchter weltweit einmalig sind. Die Moschee ist nicht nur ein Ort des Gebets, sondern öffnet ihre Türen auch für Nicht-Muslime, die die Schönheit und Gastfreundschaft dieses Ortes erleben möchten. Sie ist ein architektonisches Meisterwerk im Herzen von Omans Hauptstadt. Besuchszeiten für Nicht-Muslimen: Täglich von 8:00 bis 11:00 Uhr (außer freitags), angemessene Kleidung ist dabei erforderlich.

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Ab in die Wüste

Die Wüste der Sharqiyah Sands in Oman wirken die Dünen weich, fast seidig, als hätte der Wind modelliert. Ihr Farbspiel reicht von hellem Apricot bis zu einem tiefen, warmen Ocker, das im Sonnenlicht zu glühen beginnt. Wer hier unterwegs ist, spürt sofort, dass diese Landschaft nicht leer ist, sondern voller Rhythmus, voller Geschichten, voller Spuren, die nur derjenige lesen kann, der mit ihr lebt. Im Schatten eines Beduinen Zeltes duftet es nach frisch geröstetem Kaffee und Kardamom. Der Gastgeber gießt den Qahwa in winzige Tassen, die man nie ablehnt, denn Gastfreundschaft ist hier kein Ritual, sondern ein Gesetz. Während der Kaffee kreist, erzählen die Männer von den Sternen, die ihnen seit Generationen den Weg weisen, und von den Veränderungen, die selbst die Wüste spürt: mehr Besucher, mehr Straßen, mehr Verlockungen der Städte. Die Wüste ist kein Hintergrund – sie ist eine eigene Welt, und die Beduinen sind ihre Erzähler. Die Wüste verlangt Respekt, Wissen und Anpassung. Wer hier lebt, weiß, dass Beständigkeit nicht im Festhalten liegt, sondern im Weiterziehen.

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