Zwei neue Restaurantkonzepte im The Capitol Kempinski Hotel Singapore

Es ist ihr freundlicher Geist, der das Restaurant mit seinen drei verschiedenen Räumen durchdringt. 

Gleich zwei neue Restaurantkonzepte der Kempinski Hotels wurden in den Arkaden des The Capitol Kempinski Hotel Singapore eingeweiht. Inspiriert von Kempinski-Gründer Berthold Kempinski und seiner Tochter Frieda, spiegeln beide Konzepte das visuelle und architektonische Erbe des späten 19. Jahrhunderts wider.  Berthold Delikatessen und Frieda, mit ihrer Frieda’s Day Bar, bieten in Anlehnung an traditionelle deutsche Delikatessen und Brauhäuser europäische Flair mit regionalen Zutaten und lokalen Aromen.  

Kombiniert mit Gourmet-Kaffee aus der deutschen Andraschko-Mischung oder der lokalen Berthold-Mischung sind diese Leckereien ideal für den Nachmittagstee oder zum Mitnehmen.

Stern für Ristorante Ornellaia

Das Zürcher Edelrestaurant spielt nun in der Königsklasse mit.

Das, am 9. April 2018 eröffnete Ristorante Ornellaia in Zürich, wurde mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Das bekannte Weingut aus Bolgheri hatte sich zur Gründung eines Restaurants entschlossen, dank der Zusammenarbeit mit dem Gastronom Bindella, der Importeur und Botschafter von Ornellaia in der Schweiz ist. 

„Es waren zehn intensive Monate. Wir haben mit der vollen Unterstützung des Eigentümers gearbeitet, ich habe meine gesamte italienische Lebensart und die an der ALMA und in Frankreich gesammelte Erfahrung eingebracht. Den Rest hat mein Team geschafft“, so Küchenchef Giuseppe D’Errico.

Die Gestaltung des Restaurants lag in den Händen von der Schweizer Architektin Tilla Theus, die einen „Hauch“ von Ornellaia und die unverwechselbare Atmosphäre der Toskana – eine Landschaft mit Menschen, Essen und Wein – gestaltete. Küchenchef ist Giuseppe D’Errico, der bei Meisterkoch Gualtiero Marchesi im französischen Restaurant Maison Troisgros in Roanne (LY) seine Erfahrungen sammelte. Dort arbeitete er fünf Jahre lang Seite an Seite mit Chefkoch Michel Troisgros, den er als seinen zweiten großen Lehrmeister betrachtet.

Restaurant Sra Bua

„Für meine euro-asiatischen Gerichte ist neben dem Geschmack auch die Optik besonders wichtig,“ so der Küchenchef.

Der Münchner Spitzenkoch Frank Heppner ist für die kulinarische Leitung im euro-asiatischen Fine-Dining-Restaurant Sra Bua im Kempinski Hotel Das Tirol in Jochberg bei Kitzbühel verantwortlich.  Der Spezialist der leichten Asia-Kost hat in über 15 Jahren in Asien, u.a. in Hongkong, Vietnam, Thailand, Korea und den Philipinnen seine fernöstlichen Fertigkeiten erlernt und setzt diese gemeinsam mit Küchenchefin Veronika Späth im eleganten Ambiente des Luxushotels in den Kitzbüheler Alpen um. Das Restaurant bietet mit ca. 40 Plätzen Neben den Sra Bua Klassikern wie die Kokos-Fischsuppe, die Curry-Kreationen oder das koreanische Rinder-Nationalgericht „Bulgogi“, setzt Frank Heppner auch auf den Gesundheitseffekt von Wildkräutern.

3x Neues aus der Wiener Restaurantszene

What the Duck – © Stefan Gergely

Im ehemaligen Marktamt am Yppenplatz im 16. Bezirk eröffnete What the Duck. Das Dim-Sum-Restaurant samt Bar serviert zeitgenössische chinesische Küche mit französischem Touch im relaxten Ambiente. Das Weinhaus Pfandler im 12. Bezirk führt den originellen Untertitel „Zu den Seligen Affen“ und besitzt noch eine original 1950er-Jahre-Einrichtung. Nach längerer Schließzeit wurde es nun neu übernommen und offeriert Spezialitäten österreichischer Klein- und Kleinstproduzenten, hausgemachte Aufstriche und Salate sowie überbackene Brote. Die neue Alma – Gastrothèque im 4. Bezirk ist eine charmante Kombination aus Weinbar und Bistro, die Küche liefert einen interessanten Mix aus alpinen und maritimen Gerichten.

Fernando P. Arellano Gastkoch im Februar

©Helge Kirchberger Photography / Red Bull Hangar-7

Fernando P. Arellano ist auf beruflicher Ebene ebenso aufmerksam wie penibel. Seine hoch gesteckten Ziele in der Küche erreichte er nicht nur durch seine Kochausbildung, sondern vor allem durch seine Erfahrung in einigen Michelin-prämierten europäischen Restaurants, wie dem Patrick Guilbaud in Dublin, dem Le Gavroche in London, dem Don Alfonso 1890 in Italien, dem Maison Pic in Frankreich, dem El Racó de Can Fabes und dem Quique Dacosta Restaurante in Spanien. Bereichert um die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verwirklichte er sich mit nur 27 Jahren seinen Traum eines eigenen Restaurants mit dem Zaranda in Madrid. Das Zaranda eröffnete im September 2005, prägte rasch die kulinarische Szene Madrids und überraschte seine Gäste mit Gerichten, die Arellanos Leidenschaft für Tradition und erstklassige Zutaten bewiesen. Seine Küchenphilosophie beschreibt Arellano als saisonal, regional inspiriert, dynamisch und universell. Fernando P. Arellano ist der Gastkoch im Februar 2019 im Restaurant Ikarus, Hangar-7 in Salzburg.

Jahr des Schweins in Berlin eingeläutet

IV. Gourmettage der Chengdu-Küche im Vox im Grand Hyatt; Foto: Chinesisches Kulturzentrum

Im Berliner Einkauscenter Potsdamer Platz Arkaden wird bis Sonntag das Chinesische Neujahrsfest gefeiert. Es wird auch als Frühlingsfest bezeichnet und ist damit das wichtigste traditionelle Fest in China. Nach dem alten chinesischen Mondkalender gilt das neue Jahr 2019 als „Jahr des Schweins“ und steht somit symbolisch für Wohlstand, Glück und gute Ernte. Es wird in der Hauptstadt vom Chinesischen Kulturzentrum Berlin organisiert. Aus diesem Anlass gab es im Restaurant „Vox“ im Hotel „Grand Hyatt“ am Potsdamer Platz ein Gala-Menü mit Spezialitäten der chinesischen Küche, zubereitet von zehn chinesischen Spitzenköchen, die extra aus China anreisten. Mit dabei neben anderen Wang Qinrui, dessen Gerichte zum immateriellen Kulturerbe gehören und Zhu Yuanqing, der bereits bei einem G20-Gipfel kochte. An den weiteren Tagen bereichern die Köche die Tageskarte des Restaurants Vox.