Martin R. Smura neuer Kempinski CEO

Seine Sporen im operativen Geschäft verdiente er sich in der Intercontinental Hotels Group, unter anderem als Director Operations für Ost- und Westeuropa.

Martin R. Smura übernimmt am 1. Juli als neuer CEO das Ruder der Kempinski-Gruppe. Der 50-Jährige bringt sehr viel Erfahrung und Expertise mit, die er in internationalen Spitzenhotels auf fünf Kontinenten gesammelt hat: Zuletzt war er Executive Chairman of the Board der Dorint-Hotelgruppe. Daneben übte er weitere wichtige Vorstandsmandate aus. Bedeutende Meilensteine in der Laufbahn des neu ernannten CEO waren unter anderem ein Sitz im Aufsichtsrat von Azimut Hotels, der grössten Hotelkette Russlands, und der Verwaltungsratsvorsitz in der Adlon Holding. Seine Sporen im operativen Geschäft verdiente er sich in der Intercontinental Hotels Group, unter anderem als Director Operations für Ost- und Westeuropa.

Brunch im Berliner Pots

Chef de Cuisine Frederik Grieb und sein Küchenteam haben sich dazu von den hochwertigen saisonalen Produkten der Region inspirieren lassen.

Ab sofort serviert das Restaurant POTS sonntags einen edlen Brunch mit modern interpretierten deutschen Spezialitäten und Klassikern von Dieter Müller. Der POTSBRUNCH findet sonntags von 12.30 – 15.30 Uhr statt und kostet 89,00 Euro pro Person. Kinder bis sechs Jahre essen kostenlos, Kinder von sechs bis 14 Jahren für 45,00 Euro pro Person. Im Preis enthalten sind sämtliche Speisen sowie eine Auswahl an Softgetränken, Säften, Kaffee und Tee sowie zur Begrüßung ein Glas Rieslingsekt des rheinland-pfälzischen Weinguts Reichsrat von Buhl. Anlässlich des Muttertags am 12. Mai dürfen sich Besucher auf eine besonders großzügige Speisenauswahl mit regionalen Produkten freuen. Der Muttertagsbrunch kostet 99,00 Euro pro Person und ebenfalls 45,00 Euro pro Kind von sechs bis 14 Jahren. Reservierungen für den POTSBRUNCH nimmt das Team des POTS unter der Telefonnummer +49 30 337775402 sowie per E-Mail an pots.berlin@ritzcarlton.com entgegen.

Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München mit royalen Flügel

Von der Terrasse der Suite haben die Gäste ein spektakulären Ausblick auf München.

Im 160sten Jahr seines Bestehens und zehn Jahre nach dem Bau Münchens aufsehenerregendster Suite – der Ludwig Suite – hat das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München einen royalen Flügel geschaffen, mit dem sich das Grand Hotel auf viele Jahre hinweg seine gehobene Stellung im Luxusmarkt sichern will. Im Mittelpunkt steht die dritte Präsidentensuite – die Maximilian Suite – von Stararchitekt Colin Finnegan.

Six Senses in Singapur

Moderne verbindet sich mit Tradition und mit der Farbkombination aus  Gelb, Gold und Schwarz .

Mitten von Singapurs China Town liegt das Six Senses Duxton, das erste Stadthotel der Hotelkette. Zusammen mit dem Six Senses Maxwell bilden die beiden aufwendig restaurierten Kolonialbauten das Six Senses Singapore. Eröffnet wurde es im April 2018 und liegt es direkt in einer Reihe mit historischen Handelshäusern, die allesamt nobel renoviert wurden. Für altehrwürdige Tradition verbunden mit chinesischer Philosophie steht das Hotelrestaurant „Yellow Pot Restaurant & Bar“.

Rote Lampions baumeln über den Straßen, in denen sich Souvenirläden und Märkte aneinanderreihen, am Eingang zur Chinatown in Singapur. 

Hyatt Regency Bali wiedereröffnet

atemberaubende Aussicht auf das Meer

Nur 22 Autominuten vom Ngurah Rai International Airport entfernt, ist Hyatt Regency Bali auf neun Hektar Land eines der größten Hotels in Sanur, bekannt für seine Gärten, die ursprünglich von dem berühmten tropischen Landschaftskünstler Made Wijaya entworfen wurden. Mit über 500 Pflanzenarten haben die Hotelgärten schon Seiten mehrerer Bildbände geschmückt, und während der Renovierung wurden alle alten Bäume und so viele Pflanzen wie möglich erhalten. Das Hotel wurde im Wert von mehreren Millionen Dollar umfassend renoviert und modernisiert. Im gesamten Hotel sind alte Designelemente von Bali Hyatt in eine frischere, neue Atmosphäre integriert – Schnitzereien hinter der Rezeption, Batikdrucke aus alten Gästezimmern werden in der Regency Club Lounge zu Kunstwerken verarbeitet. Es verfügt über 363 Zimmer mit einer Größe von 27-81 Quadratmetern, von denen jedes über einen eigenen Balkon mit Blick auf die üppigen Gärten oder den Indischen Ozean verfügt. Omang Omang ist der ganztägige Restaurantbereich des Hotels, der Gerichte aus Indonesien und der ganzen Welt anbietet.

Quelle: ots

Neuer Kempinski Chef im Hotel Beijing & Yanqi Island

Albert Rouwendal Geschäftsleiter von Sunrise Kempinski Hotel Beijing & Yanqi Island

Albert Rouwendal ist der neue GM des Sunrise Kempinski Hotel Beijing & Yanqi Island, er blickt auf viele Jahre internationaler Erfahrungen und eine erfolgreiche Laufbahn in der gehobenen Servicebranche und Geschäftsleitung zurück. Er ist nun Chef von 1000 engagierten Mitarbeitern. Der gebürtige Holländer war zuletzt Betriebsleiter und Geschäftsleiter für die Benelux-Staaten von Mövenpick Hotels & Resorts, Amsterdam. Nur 60 km nördlich von Pekings Stadtzentrum entfernt, liegt Sunrise Kempinski Hotel, Beijing & Yanqi Island, Kempinskis größtes Hotelgelände in China, unweit des malerischen Yanqi-Sees und bietet Panoramen des Yan-Bergs und des Mutianyu-Teils der Chinesischen Mauer.Zum Hotel gehören 590 Gästezimmer und Suiten. Das Freizeitangebot umfasst 11 Restaurants und Bars, 2 Kempinski The Spas, einen privaten Yachthafen, die Yanqi Pagode, Sport- und Freizeiträumlichkeiten, 2 Kids Clubs sowie wunderschön gestaltete Gärten. Mit 14.069 m2 Konferenzräumen einschließlich 4 Tanzsäalen und 23 Besprechungsräumen wurde dieses Reiseziel als Veranstaltungsort großer Regierungskonferenzen, internationaler Gipfeltreffen und besucher- und teilnehmerstarker internationaler Geschäftstreffen ausgelegt.

Quelle: ots