Ornellaia 2016 – “La Tensione”

Anlässlich der 11. Auflage des Projekts Ornellaia Vendemmia d’Artista interpretiert die amerikanische Künstlerin Shirin Neshat den Charakter des Ornellaia 2016 – „La Tensione“. Mit ihrer revolutionären und poetischen Bildsprache verwandelt die Fotografin, Filmemacherin und Videokünstlerin die Worte des berühmten persischen Dichters Omar Khayyam aus dem 11. Jahrhundert in ein eindrucksvolles Abbild der Dynamik und Stärke dieses Jahrgangs.

Axel Heinz, Gutsdirektor von Ornellaia: „2016 brachte erneut einen erfolgreichen Jahrgang hervor, der alle Vorzüge des Klimas von Bolgheri hervorhebt“

Die Künstlerin hat nicht nur ein besonderes, ganz persönliches Meisterwerk für das Weingut geschaffen, sondern auch eine limitierte Serie mit 111 großformatigen Flaschen künstlerisch gestaltet und ein Sonderetikett entworfen, das auf je einer Flasche Ornellaia in jeder Kiste à 6 x 750 ml Flaschen zu finden sein wird.

Sterneregen über Luzern

Unverändert zeigt sich in der helvetischen Spitzengastronomie der Trend zum „Casual Fine Dining“.

Insgesamt listet der Guide Schweiz 2019 die neue Rekordzahl von 128 mit einem oder mehreren Sternen ausgezeichneten Restaurants. Die Gesamtzahl der vom Guide MICHELIN Schweiz empfohlenen 1-Stern-Restaurants liegt bei 105 Betrieben. Darunter sind 21 Häuser, die in der letzten Ausgabe noch nicht das begehrte Prädikat trugen und über das ganze Land verteilt liegen. Stark von Asien inspiriert ist die Küche des neu besternten „the K by Tim Raue“ im legendären Hotel Kulm in Sankt Moritz. Die Auswahl des Guide MICHELIN Schweiz 2019 umfasst unter anderem 128 Restaurants mit MICHELIN Sternen, 3  3-Sterne-Restaurants, 20  2-Sterne-Restaurants, darunter 2 neue, 105     1-Stern-Restaurants, darunter 21 neue und 157 „Bib Gourmand“-Restaurants, darunter 26 neue.

Jean-Georges Klein nun bei „Grandes Tables du Monde“

Seit 2015 führt er das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant der Villa René Lalique im elsässischen Wingen-sur-Moder. (Foto Adeline Wagner)

Jean-Georges Klein und seine Villa René Lalique gehören fortan zur prestigereichen Vereinigung „Grandes Tables du Monde“, eine weitere Anerkennung für das Haus, das somit in die exklusive Auswahl des gleichnamigen Restaurantführers aufgenommen wird.  181 Restaurants in 25 Ländern auf fünf Kontinenten gehören zu «Grandes Tables du Monde», einer Organisation, die rund um gemeinsame Werte und gestützt auf strenge Aufnahmekriterien die besten Restaurants des Planeten vereint. Der Führer wurde vor 65 Jahren von sechs Pariser Spitzenköchen ins Leben gerufen und gibt jedes Jahr eine präzise, selektive Liste mit den weltbesten Restaurants heraus.

Askania Award 2019

Seit 2008 zeichnet die Berliner Uhrenmanufaktur Askania jedes Jahr herausragende Vertreter des deutschen Films aus.

Zur Verleihung der Askania Awards in Berlin 2019 – 05. Februar, kurz vor der Berlinale – kommen wieder prominente Vertreter aus Film, Fernsehen, Wirtschaft und Politik diesmal im Wintergarten Varieté in der Potsdamer Straße zusammen, um die Preisträger 2019 zu küren. Mit der Verleihung des Preises knüpft die man an eine lange Tradition an. Neben Armbanduhren und Bordinstrumenten für Schiff- und Luftfahrt produzierte ASKANIA auch Filmkameras und -projektoren, mit denen Filmklassiker wie „Der blaue Engel“ mit Marlene Dietrich und „Quax, der Bruchpilot“ mit Heinz Rühmann entstanden. Die Preisträger 2019 sind: Gesine Cukrowski, Michael Mendl, Jens Weißflog, Lusie Befort und Fritz Wepper.

3x Neues aus der Wiener Restaurantszene

What the Duck – © Stefan Gergely

Im ehemaligen Marktamt am Yppenplatz im 16. Bezirk eröffnete What the Duck. Das Dim-Sum-Restaurant samt Bar serviert zeitgenössische chinesische Küche mit französischem Touch im relaxten Ambiente. Das Weinhaus Pfandler im 12. Bezirk führt den originellen Untertitel „Zu den Seligen Affen“ und besitzt noch eine original 1950er-Jahre-Einrichtung. Nach längerer Schließzeit wurde es nun neu übernommen und offeriert Spezialitäten österreichischer Klein- und Kleinstproduzenten, hausgemachte Aufstriche und Salate sowie überbackene Brote. Die neue Alma – Gastrothèque im 4. Bezirk ist eine charmante Kombination aus Weinbar und Bistro, die Küche liefert einen interessanten Mix aus alpinen und maritimen Gerichten.

Fernando P. Arellano Gastkoch im Februar

©Helge Kirchberger Photography / Red Bull Hangar-7

Fernando P. Arellano ist auf beruflicher Ebene ebenso aufmerksam wie penibel. Seine hoch gesteckten Ziele in der Küche erreichte er nicht nur durch seine Kochausbildung, sondern vor allem durch seine Erfahrung in einigen Michelin-prämierten europäischen Restaurants, wie dem Patrick Guilbaud in Dublin, dem Le Gavroche in London, dem Don Alfonso 1890 in Italien, dem Maison Pic in Frankreich, dem El Racó de Can Fabes und dem Quique Dacosta Restaurante in Spanien. Bereichert um die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verwirklichte er sich mit nur 27 Jahren seinen Traum eines eigenen Restaurants mit dem Zaranda in Madrid. Das Zaranda eröffnete im September 2005, prägte rasch die kulinarische Szene Madrids und überraschte seine Gäste mit Gerichten, die Arellanos Leidenschaft für Tradition und erstklassige Zutaten bewiesen. Seine Küchenphilosophie beschreibt Arellano als saisonal, regional inspiriert, dynamisch und universell. Fernando P. Arellano ist der Gastkoch im Februar 2019 im Restaurant Ikarus, Hangar-7 in Salzburg.