Sachsens älteste Schmalspurbahn

Die älteste sächsische Schmalspurbahnstrecke steht heute auf einem Teil wieder unter Dampf.

Die älteste sächsische Schmalspurbahnstrecke steht heute auf einem Teil wieder unter Dampf. Die sächsischen Schmalspurbahnen waren einst mit über 500 km das grösste einheitliche Schmalspurbahnsystem in Deutschland. Die erste der Bahnen fuhr bereits 1881 auf einem Teil der Gesamtsamtstrecke von Wilkau-Haßlau nach Carlsfeld. Ein Teil dieser Strecke wurde durch die Freunde der Museumsbahn wieder aufgebaut. Heute sind die Züge der Museumsbahn Schönheide mit den typischen Lokomotiven der BR IVK und den historischen Personenwagen von Schönheide nach Stützengrün unterwegs. Ein Ausbau der Strecke bis Wernesgrün ist in Planung.

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Adorf und sein BW

Der Vogtländische Eisenbahnverein Adorf (Vogtl) e.V. erhält und betreibt seit 1995 in ehrenamtlicher Tätigkeit die Anlagen des BW Adorf. Der Verein erhält und pflegt neben den baulichen Anlagen und vielen eigenen Fahrzeugen die 86 607 des Verkehrsmuseums Dresden. Ein spannender und lohnenswerter Besuch: Eisenbahnnostalgie im Vogtland. Der Verein freut sich über ehrenamtliche Helfer und Sponsoren. 

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Mit BritRail Ticket durch Schottland

Jacobite Steam Train : Eine 84-Meilen-Rundreise, die als die größte Eisenbahnreise der Welt bezeichnet wird,

Mit einem BritRailPass kann man die Gegend optimal erkunden. Das Ticket ermöglicht Ihnen zu einem Festpreis unbegrenzt viele Fahrten durch das ganze Land oder eine Region eigener Wahl. BritRail Tickets werden exklusiv für ausländische Besucher ausgestellt.

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Dampfschneeschleuderfahrt

Dampfschneeschleuder Xrot 9213, Foto: Rhätischen Bahn.

Ein kleines Weltwunder: Bis zu zehn Mitarbeitende der Rhätischen Bahn (RhB) kämpfen sich mit der Dampfschneeschleuder Xrot 9213 durch die meterhohen Schneemauern an der Bernina. Die RhB besitzt die weltweit einzige noch in Betrieb stehende Dampfschneeschleuder. Eine Fahrt mit diesem heißen Unikum – sie stammt aus dem Jahre 1910 – ist für jeden Bahnnostalgiker unvergesslich. Hautnah erlebt man den Kampf gegen die Schneemassen mit. Ein Reisebegleiter erklärt die technischen Details – von Ölschmierungen bis zum Heizvorgang. Die nächste Dampfschneeschleuderfahrt findet am Sonntag, 23. Februar 2020 statt. Der Ticketverkauf läuft seit 2. September 2019. (ots)

Weitere Informationen: www.rhb.ch

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Dänemarks berühmtester Leuchtturm zieht morgen um

Für den Umzug verantwortlich ist der lokale Maurermeister Kjeld Pedersen aus Lønstrup, der Rubjerg Knude Fyr im Auftrag der Hjørring Kommune versetzt.

Am 22. Oktober findet an der Küste Nordjütlands eine der ungewöhnlichsten Rettungsaktionen für ein Gebäude in Dänemark statt: Der Leuchtturm Rubjerg Kunde Fyr, Wahrzeichen der Region mit jährlich rund 250.000 Besuchern, wird im Laufe von insgesamt zehn Stunden auf Rollen und Schienen rund siebzig Meter weit ins Landesinnere verschoben. Der riskante und technisch anspruchsvolle Umzug soll das historische Leuchtfeuer aus dem Jahr 1900 vor dem Sturz von der rund 60 Meter hohen Dünenkante bewahren. Um den 23 Meter hohen Rubjerg Knude Fyr als Attraktion an der Nordseeküste Dänemarks zu erhalten, setzte die dänische Regierung 2018 rund fünf Millionen DKK (rund 670.000 Euro) frei. 2019 wurde der Umzug von den Behörden offiziell genehmigt.

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Six Senses in Bhutan

Im Frühjahr 2020 solle das Six Senses Lodge-Quintett in Bhutan komplett sein – die fünfte Lodge in Bumthang öffnet ihre Tore.

Nach erfolgreichen Eröffnungen der Lodges in Paro, Thimphu und Punakha eröffnet nun auch die vierte Lodge des Six Senses Buthan – in Gangtey. Das Quintett wird im Frühjahr 2020 vollendet sein. Nahe der Lodge findet sich das malerische Kloster Gangtey aus dem 17. Jahrhundert, ein Zentrum für Buddhismus und Meditation und der Ort, an dem jedes Jahr im November das farbenfrohe Schwarzhals-Kranichfestival stattfindet. Zahlreiche Naturwanderungen und Mountainbike-Strecken schlängeln sich durch die Kiefernwälder, entlang sprudelnder, forellenreicher Bäche und über mit Gebetsfahnen gesäumte Felder. Herzhaft geht es in der Küche zu – das Restaurant Baa Zam – oder „Brücke“ aus der Landessprache Dzongkha übersetzt – verwöhnt mit westlichen Genüssen mit lokalem Twist.

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