Schwarz und viel Wald

Uraltes Wandergebiet, vitalisierendes Höhenklima, eine der schönsten Wanderregionen Deutschlands: Der Schwarzwald. Er ist das größte geschlossene Waldgebiet Deutschlands und besteht zu 80 Prozent aus Tannen und Fichten – dem dunklen Nadelwald also. In der Region Hochschwarzwald hat das Deutsche Wanderinstitut 12 Wege mit dem Wandersiegel Premiumweg ausgezeichnet. Dies zertifiziert die hervorragende Markierung und den besonders hohen Erlebniswert. Von den 12 Premium-Wanderwegen qualifizieren sich die meisten auch als Genießerpfade, sie sind außergewöhnlich schöne Rundtouren, die 6 bis 15 Kilometer lang sind: Sie haben einen hohen Anteil an Wald- und Wiesenpfaden, bieten besondere Ausblicke, gemütliche Rastplätze und gute regionale Gastronomie.

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Drei Seenbahn mehr als nur Eisenbahn

Die Bahnstrecke (Länge 19 km) zwischen Titisee und Seebrugg im Schwarzwald hatte eine lange und wechselvolle Geschichte. Heute befördert die Bahn, im Regio Verkehrsverbund Freiburg, die Gäste in das Ausflugs und Urlaubsgebiet des Hochschwarzwaldes, außerdem bietet die IG 3-Seenbahn Sonderfahrten mit historischen Zügen an.

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Kochkunst auf dem Pilgerweg

Die Region im Norden Spaniens punktet nicht nur mit atemberaubender Natur und dem berühmten Jakobsweg. Auch auf der kulinarischen Landkarte hat Navarra einen festen Platz verdient und ist für seine Produkte von hoher Qualität bekannt. Zahlreiche Küchenchefs aus Navarra spezialisieren sich inzwischen auf internationale Küche mit lokalen Zutaten.

Z. B.: Mitten auf dem Jakobsweg thront ein altes Herrenhaus – nicht gerade ein Ort, an dem man hohe Kochkunst erwartet. Doch weit gefehlt – bereits seit 2018 darf sich El Molino de Urdániz mit sogar zwei Michelin-Sternen schmücken und bekocht nicht nur die passierenden Pilger auf höchstem Niveau. Weitere Informationen zu nachhaltigen Angeboten in Navarra gibt es unter  https://www.visitnavarra.es/en/home.

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„Resilienz der großen Terroirs“

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Die große Stärke vom Weingut Masseto bestand sicherlich in der Reaktionsfähigkeit der Reben, die, so erklärt Axel Heinz, Direktor, von dem unterstützt wird, was er selbst als „Resilienz der großen Terroirs“ bezeichnet. Also liegt der Schlüssel zur Interpretation dieser komplexen Saison wieder in der Kombination Mensch-Terroir. 2021 brachte auch eine Neuheit im Keller mit dem Einstieg von Gaia Cinnirella, die ab der diesjährigen Weinernte ihre Tätigkeit als Önologin von Masseto unter der Leitung von Axel Heinz antrat. Gaia, von 2018 bis 2021 Assistant Technical Director und dann Verantwortliche für die Weinberge bei Biondi Santi.

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Tschüss Hendrik Otto – Berlin sagt Danke

Nach elf Jahren überaus erfolgreichen Wirkens im Lorenz Adlon Esszimmer hat sich Hendrik Otto entschlossen, ab 31. Januar 2022 neue Wege zu beschreiten. Zukünftig wird er für einen deutschen Krankenhausbetreiber für die Bereiche Qualität und nachhaltige kulinarische Entwicklung verantwortlich zeichnen. Nebenher möchte er weiterhin seiner Leidenschaft für die Spitzengastronomie nachgehen und als Jungunternehmer seine zu Pandemiezeiten entwickelten Gerichte „Sterne im Glas“ in den Handel bringen. „Auch wenn der Abschied von diesem magischen Ort am Brandenburger Tor und meinem großartigen Team nicht leicht fällt, bin ich sehr dankbar und stolz, dass wir gemeinsam die Erfolgsgeschichte des Lorenz Adlon Esszimmer in der vergangenen Dekade weiterschreiben konnten“, so Hendrik Otto. „Den Schritt, ins Gesundheitswesen zu wechseln, als auch mein eigenes Projekt, Gerichte für Zuhause zu kreieren, sehe ich als Chance, mich beruflich noch einmal völlig neuen Aufgaben zuzuwenden. Bis dahin allerdings freue ich mich noch sehr, unsere treuen Stammgäste und Gäste aus aller Welt hier am Pariser Platz zu verwöhnen und zu den bevorstehenden Anlässen wie Weihnachten und Silvester mit meinen Menüs zu überraschen.“

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Feinschmeckerfestival eat! berlin ehrte Spitzenköche

Der Preis für das Lebenswerk ging in diesem Jahr an Sterneköchin Lea Linster, eine Frau, die mit viel Elan, Energie und Humor mit vielen dieser Klischees aufräumte. Sie ist bis heute die erste und einzige Frau, der Welt, die den renommierten Bocuse d’Or erhielt. Regina Ziegler, hielt die Laudation auf die Meisterin der Kulinarik.

Der Preis Förderer der

Nominiert zum Berliner Gastgeber 2012: Herbert Beltle, „Aigner“

Genusskultur ehrt Personen, die sich besonders um die rasante kulinarische Entwicklung Berlins verdient machen. In diesem Jahr erhielt Herbert Beltle die Kristallglastrophäe für seine hervorragenden Qualitäten als Ausbilder. Seiner Schule entsprangen Marco Müller, Björn Swanson und Stephan Garkisch, Menschen, die heute auf besondere Art und Weise die Berliner Kulinarik prägen.

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