Six Senses goes Bhutan

Six Senses möchte, dass die Gäste mit unvergleichlichen Erfahrungen nach Hause zu fahren. Wieder ein Stück zu sich selbst gefunden und sich mit der Natur verbunden haben.

Six Senses feiert die lang ersehnte Eröffnung seines Six Senses Bhutan. Drei der insgesamt fünf Lodges stehen nun bereit: Thimphu, Punakha and Paro. Die zwei Lodges in Gangtey and Bumthang eröffnen voraussichtlich im Herbst diesen Jahres. Jede für sich ein Schmuckstück mit eigenem Stil und Charakter – sorgfältig der jeweiligen Region mit ihrer so typischen Kultur und Natur angepasst. Spektakulär sind die Blicke auf die eindrucksvolle Landschaft. Alles ist so konzipiert, dass Gäste eine Reise zu all ihren Sinnen antreten. Und in jeder Lodge ein ganz eigenes unvergessliches Abenteuer erleben.

Willkommen im farbenprächtigen Königreich Bhutan.

Bhutan: Insights into a Unique Community

Tibet Kolloquium mit Azade Toygar an Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften Zentralasien-Seminar, Dienstag, 13. Juni 2017 , 18.00 Uhr Invalidenstr. 118, Raum 315. Located in the hills of Samtse district in southwest Bhutan, the Lhokpu are assumed to be one of the oldest ethnolinguistic populations inhabiting the Buddhist kingdom. Five small Lhokpu communities have long maintained their original traditions, that focus mainly around autochthonous deities. Weiterlesen

Elegante Küche im Restaurant Kochu

Das Kochu hält was es verspricht und dies zu 100 Prozent mit der neuen Karte, die um duftende Gerichte aus der Südkoreanischen Tempel-Küche erweitert wurde, ab 2.3.17 ist die neue Karte verfügbar. Bini Lee und José Miranda Marillo ist es gelungen ein kulinarisches Feuerwerk der besonderen Art zu entwickeln. Die Speisen, ganz nach dem Prinzip von Yin und Yang, bieten auf einer ganz und gar veganer Basis ein Aromenspiel, das einer kleinen Meditation gleichkommt. Ab heute läuft die neue Karte, die immer ein Zusammenspiel von Spanien und Südkorea bleibt, ganz nach dem Konzept der Inhaber Bini & José.  Weiterlesen

Heute: Buddhistische Kloster Küche

Im koreanisch-Spanischen Restaurant Kochu Karu wird die Karte ab sofort durch Gerichte aus der Südkoreanischen Tempel-Küche ergänzt. Die Inhaber Bini Lee und José Miranda Marillo möchten mit ihrer Menü-Erweiterung eine kleine Pionierarbeit für die buddhistische Kloster Küche in Berlin leisten. Die koreanische Opernsängerin und ihr Küchenchef und Lebensgefährte betreiben das koreanisch-spanische „Kochu Karu“ seit 2012. Gelernt haben die beiden Gastronomen bei der Nonne Jeong Kwan der südkoreanischen Klosteranlage Chunjinam am Fuße des Berges Naejang. Die buddhistische „Nonne“ ist als Koryphäe der Temple-Küche über die koreanischen Grenzen hinaus bekannt und lud Bini und José im Herbst 2016 in ihr Kloster ein. Weiterlesen

Tantrischer Buddhismus: „Tibetischer Abend“

Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel

Noch bis Sonntag, den 5. März 2017, zeigt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte seine Großausstellung zur buddhistischen Kunst Asiens. Im Rahmen des Begleitprogramms zur Buddha-Ausstellung bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte am Dienstag, dem 21. Februar 2017, einen „Tibetischen Abend“ an, der sich speziell der Kultur Tibets widmet. Der „Tibetische Abend“ startet um 17.30 Uhr mit einer kurzen Expedition zur tibetischen Kunst in der Buddha-Ausstellung. Im Anschluss, um 18 Uhr, spricht Elke Hessel über den „tantrischen Buddhismus“. Tibet ist ein Zentrum des tantrischen Buddhismus. Weiterlesen