13. Kulinarisches Kino zur Berlinale

Das Kulinarische Kino präsentiert in seinem „Film & Food“-Programm um 19:30 Uhr zwei Weltpremieren, eine internationale, zwei europäische und eine deutsche Premiere.

Unter dem Motto „A Taste for Balance“ zeigt das 13. Kulinarische Kino vom 10. bis 15. Februar 2019 zehn Dokumentarfilme und zwei Spielfilme über die Beziehungen zwischen Essen, Kultur und Politik. Das Thema „Balance“ taucht in allen Filmen dieser Edition auf. Nach dem Film servieren die Spitzenköch*innen Angela Hartnett, Sebastian Frank, Haya Molcho, Kiko Moya sowie The Duc Ngo im Gropius Mirror Restaurant ein vom Film inspiriertes Menü. Zu einer weiteren „TeaTime“ am 14. Februar lädt das Kulinarische Kino zusammen mit dem DK Verlag ein. Der israelisch-britische Koch und Buchautor Yotam Ottolenghi wird sein jüngstes Werk „SIMPLE“ vorstellen, in dem er die Aufgabe meistert, mit nicht mehr als zehn Zutaten auszukommen. Der Berlinale Street Food Markt serviert vom 7. bis 17. Februar internationale Köstlichkeiten auf die Hand.

12. Kulinarisches Kino mit „Life Is Delicate“

Unter dem Motto „Life Is Delicate“ zeigt das zwölfte Kulinarische Kino vom 18. bis 23. Februar 2018 neun Dokumentarfilme und einen Spielfilm, welche die Beziehungen zwischen Essen, Kultur und Politik thematisieren. Köstliches Berlinale Street Food gibt es wieder an vertrauter Stelle und an allen Festivaltagen in der Joseph-von-Eichendorff-Gasse/Ecke Alte Potsdamer Straße in Zusammenarbeit mit dem BITE CLUB und Slow Food. Nach dem Film servieren die Spitzenköch*innen Thomas Bühner, Sonja Frühsammer, Michael Kempf, Flynn McGarry sowie The Duc Ngo im Gropius Mirror Restaurant ein vom Film inspiriertes Menü.

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„Pop into Berlin“

Im September, Oktober und November eröffnet visitBerlin Pop-up-Restaurants in Köln, Frankfurt und Hamburg. Jeweils eine knappe Woche lang wirbt die Berliner Stadtmarketing-Organisation an angesagten Orten für die vielfältige Gastro-Szene der Hauptstadt. Das temporäre Restaurant in Köln ist die erste Station der Tournee durch die drei deutschen Städte. Ab 2018 tourt „Pop into Berlin“ durch Europa. „Berlin hat gastronomisch weit mehr als Currywurst und Co. zu bieten. Heute steht die deutsche Hauptstadt für eine kreative Küche an außergewöhnlichen Orten“, sagt Christian Tänzler, Sprecher von visitBerlin. „Gleichzeitig ist Berlin das Labor für experimentelle Küche, die Tradition mit internationalen Einflüssen verbindet. Uns freut besonders, dass jeder zweite Berlin-Besucher aus Deutschland kommt. Wir möchten mit dem temporären Konzept der Pop-up-Restaurants ein Stück Berliner Szene-Küche in die deutschen Städte bringen und zum kulinarischen Besuch in der Hauptstadt inspirieren.“ Weiterlesen

Heute: Buddhistische Kloster Küche

Im koreanisch-Spanischen Restaurant Kochu Karu wird die Karte ab sofort durch Gerichte aus der Südkoreanischen Tempel-Küche ergänzt. Die Inhaber Bini Lee und José Miranda Marillo möchten mit ihrer Menü-Erweiterung eine kleine Pionierarbeit für die buddhistische Kloster Küche in Berlin leisten. Die koreanische Opernsängerin und ihr Küchenchef und Lebensgefährte betreiben das koreanisch-spanische „Kochu Karu“ seit 2012. Gelernt haben die beiden Gastronomen bei der Nonne Jeong Kwan der südkoreanischen Klosteranlage Chunjinam am Fuße des Berges Naejang. Die buddhistische „Nonne“ ist als Koryphäe der Temple-Küche über die koreanischen Grenzen hinaus bekannt und lud Bini und José im Herbst 2016 in ihr Kloster ein. Weiterlesen

Berlinale Street Food

In der Joseph-von-Eichendorf-Gasse/Ecke Alte Potsdamer Straße stehen die Wagen auch in diesem Berlinale-Winter die Streetfood Gefährte und versorgen die ganze Berlinale lang die Besucher*innen der bewegten Bilder mit einer Auswahl an internationalen Köstlichkeiten.  So Big Stuff Smoked BBQ mit Pulled Pork Sandwiches, der Heisse Hobel mit Allgäuer Kässpatzen,  Eddielicious mit Fisch Burger und Bunsmobile mit Chili Cheese Fries und das Café 9 mit Kaffee.

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Jeunes Restaurateurs kochten zur 67. Berlinale

Einen kulinarischen und kulturellen Hochgenuss erlebten die 2400 Gäste bei der Eröffnungsfeier der diesjährigen Internationalen Filmfestspiele im Berlinale Filmpalast. Während mit dem Eröffnungsfilm „Django“ – dem Regiedebüt von Etienne Comar – ein cineastischer Leckerbissen auf die Gäste wartete, bereiteten die Jeunes Restaurateurs – die Vereinigung junger deutscher Spitzenköche – den Anwesenden mit ihrem Catering wahre Gaumenfreuden. Mit ausschließlich vegetarischen Kreationen überzeugten die Sterneköche neben den Filmliebhabern auch die deutschen Stars und internationalen Filmgrößen wie Jurypräsident Paul Verhoeven. Weiterlesen