A. Winnington: Der Doppelagent

Tibet zu Beginn des 20. Jahrhunderts: ein von einheimischen Feudalcliquen geschwächtes Land, unter chinesischer Vormundschaft vegetierend, den Machthabern des zaristischen Russlands ebenso ins Auge stechend wie denen der britischen Krone – beide trachten, das Land unter ihren Einfluss zu bringen, es sich einzuverleiben.

 

 

 

 

 

 

Weiterlesen

Ein Buch mit brennender Aktualität: „Alan Winnington: Der Himmel muß warten“

Seit dem Putschversuch der tibetischen Aristokratie im Jahre 1959 ist erst kurze Zeit verflossen. Da viele der am Aufruhr Beteiligten heute noch leben, muß an dieser Stelle ausdrücklich darauf verwiesen werden, daß jegliche Ähnlichkeit zwischen Gestalten dieses Buches und noch lebenden Personen rein zufällig ist. Bei den Bemühungen des Autors, die Namen von lebenden Personen nicht zu verwenden, bilden lediglich der Dalai Lama und der Pantschen Lama Ausnahmen. Ihre in diesem Buch beschriebenen Charaktereigenschaften und wiedergegebenen Äußerungen basieren auf den Interviews, die beide Staatsmänner dem Autor gaben, und auf sorgfältig überprüften Augenzeugenberichten über die Ereignisse, die sich in jenen Tagen im Juwelenpark zu Lhasa abspielten. März 1962, Alan Winnington. Weiterlesen