Berlin sagt tschüss Aigner

Nach über 20 Jahren schließt das Restaurant Aigner am Berliner Gendarmenmarkt zum 15. August seine Pforten. Die gastronomische Institution Herbert Beltle hatte zum Abschied 400 Gäste in sein „Aigner“ geladen. Bei Tafelspitz und Horcher Weinen verkündete er, dass das Restaurant, in Sachen Brandschutz fit gemacht werden muss. Im März 2020 soll eine Neueröffnung geben. Sein „Altes Zollhaus“ und „Rotisserie Weingrün“ werden zukünftig die Stellung in Sachen guter Gastronomie in Berlin halten.

www.rotisserie-weingruen.de

www.altes-zollhaus.com

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Tenuta Luce feiert Leonardo da Vinci

Anlässlich des 500. Todestag  hat sich die Tenuta Luce eine besonderes Wine Experience einfallen lassen. Vorspeise: Kalte Suppe von schwarzen Kichererbsen mit Kräutern und Nativem Olivenöl Extra Evo Luce, dazu Luce 2016. 

Bekannt ist, dass Leonardo nicht nur den Wein so sehr liebte, dass er das erste Barrique erfand und in Mailand – dank einer Schenkung von Ludovico il Moro –  einen Weinberg kultivierte. Er war auch sehr an guter Küche interessiert und vor allem am Nähr- und Gesundheitswert der Zutaten mit besonderem Augenmerk auf den Zubereitungsarten und der Präsentation der Gerichte. Während seines Aufenthalts in Mailand fungierte Leonardo auch als Zeremonienmeister am Hof der Sforza und gestaltete nicht nur die Bankettmenüs, sondern auch das Szenario und die begleitende Unterhaltung der Gäste.  Zur Feier Leonardos bietet Tenuta Luce im Sommer und Herbst die Möglichkeit, an einem besonderen Erlebnis teilzunehmen mit einem Besuch des Weinkellers, einer Degustation in der Wine Library und einem vom Chefkoch Alessandro Zanieri zusammengestellte Menü. Tenuta Luce della Vite in Montalcino in der südlichen Toskana.

 Info & Buchung: Tenuta Luce, Ortschaft Castelgiocondo, Montalcino (Siena), T. +39 0577 84131, Mail info@lucedellavite.com 

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15. Zeit und Wein 2019

Thema des Abends: Vive la France!

Die diesjährige Ausgabe findet am, Freitag den  27. September 2019, im Askania Atelier am Kurfürstendamm 170, im Holler Palais, statt. Uhr des Abends: die Jahresuhr „Quadriga 2019“, eine streng limitierte Askania-Uhr mit höchsten Ansprüchen an die Uhrmacherkunst.

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Ikarus bietet wieder eine Kostprobe

Foto: ©Helge Kirchberger Photography / Red Bull Hangar-7

Unter der Leitung von Executive Chef Martin Klein zeigt das Küchenteam im Salzburger Festspielmonat August Jahr für Jahr, wie Genuss zur Perfektion gelangt. Die vielfältigen Erfahrungswerte und Stilrichtungen der ausgewählten Gastköche sowie die Leidenschaft für neue Kreationen spiegeln sich in einem immer wieder neuartigen Geschmackserlebnis der Extraklasse wider. Im Monat August gibt es nicht nur im Rahmen der Salzburger Festspiele ein Stück Kultur auf höchstem Niveau zu genießen, sondern auch das Restaurant Ikarus bietet eine Kostprobe seiner unverwechselbaren Kochkunst, die das ganze Jahr hindurch von Einflüssen aus aller Welt inspiriert wird. Ein einmaliger Hochgenuss für Feinschmecker. www.hangar-7.com



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Saint Lucia – die „schöne Helena des Westens“

Z. B. das Ladera Resort Ladera, es liegt inmitten des UNESCO- Weltnaturerbeareals rund um die beiden Pitons.

Saint Lucia liegt in der östlichen Karibik und gehört zu den Kleinen Antillen. Die Insel, mit ihrer Hauptstadt Castries, verfügt über eine sehr gute touristische Infrastruktur mit Fünf-Sterne-Hotels und charmanten, individuell gestalteten Gästehäusern. Hier gibt es Resorts, die Suiten oder Villen mit eigenem Pool anbieten. So kann man nicht nur zu jeder Tages- (und Nacht-)Zeit ins Wasser hüpfen, sondern auch komplett textilfrei. Und bei Sonnenuntergang im Pool stehend einen Drink genießen. Umfangreiche Aktivitäten in den Bereichen Sport, Wellness und Kultur ergänzen das vielfältige Angebot.

www.stlucia.org

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Dampflok in der Wüste Afrikas

Foto Steffen Wittkowske

Die Schmalspurdampflokomotive in Usakos (Nr. 40)im heutigen Namibia ist ein Vorgänger  der Kalahari Lokomotiven. Die Firma Henschel hatte 1912 drei der 2-8-2 Tenderlokomotiven an die (D.S.W.A.E. – O.E.) Otavi Eisanbahn geliefert.  Sie wurde in dem Schutzgebiet Deutsch-Südwestafrika durch die Otavi Minen- und Eisenbahn-Gesellschaft (OMEG) errichtet, um die Kupferminen bei Tsumeb zu erschließen.

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