The Slaves of the Cool Mountains

Alan WinningtonThe Slaves of the Cool Mountains: Travels Among Head-Hunters and Slave-Owners in South-West China, so der Titel eines jüngst Lodon erschienenen Buches von Alan Winnington, welches in dieser Form schon 1959 auf den englischen Markt kam. Ein analoger Titel in deutscher Sprache ist nicht publiziert worden. M.P. hat aber eine andere interessante Sache gfunden. Deutsch: Die Sklaven der Kühlen Berge. Deutsche Übersetzung von Roswitha Czollek. Mit 36 Fotos des Autors, Karten im Vor- und Nachsatz. 300 S. Verlag Volk und Welt, Berlin 1961.

Weiterlesen

Nun ist sie da: Tibet: Die wahre Geschichte

„Mit diesem Buch möchte ich dazu beitragen, das Geheimnis Tibet zu enthüllen.“ Das ist dem Autor gelungen. Tausende Kilometer legte er zurück in Tibet, lernte Sitten und Gebräuche kennen, sprach mit Menschen aus allen Schichten, studierte die Veränderungen, die nach der Wiedervereinigung mit China vonstatten gingen. Er sah das Land nicht mit den Augen eines Touristen; er versuchte an Ort und Stelle den sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen auf den Grund zu gehen. Die jüngsten Ereignisse auf dem „Dach der Welt“ haben eine Vorgeschichte, die wohl kaum ein Europäer besser kennt als Alan Winnington. Sein fesselnder Erlebnisbericht lässt uns die Gegenwart dieses Landes besser begreifen. Basis dafür bildeten längere Reisen durch das Land. Er war auch zum Tee beim Dalai Lama in Lhasa geladen. Nun erscheint erstmalig eine Neuauflage seines Buches von 1960.
Alan Winnington (1910-1983), englischer Journalist und Schriftsteller, war in den vierziger und fünfziger Jahren als Korrespondent in China, schrieb über die Revolution und den „Langen Marsch“, über die Kriege der USA in Korea und Vietnam. Ende der fünfziger Jahre nahm er seinen Wohnsitz in Berlin, Hauptstadt der DDR. Neben seiner journalistischen Arbeit schrieb er Reisebücher (besonders über Ostasien) Romane, Krimis und Kinderbücher.
Broschiert: 320 Seiten
Verlag: Das Neue Berlin; Auflage: 2. , Berlin 2008
Weiterlesen