Hotel „Uma Punakha“ in Bhutan kommt zum 1. August 2012

Eingebettet in Reisterrassen und umgeben von blumenübersäten Tälern liegt Uma Punakha welches im August 2012 eröffnet. COMO betreibt bereits ein 5 -Sterne Hotel in Bhutan das „Uma Paro“ im Paro Tal am Fuße des Himalaya. Mit Uma Punakha gibt es ein weiteres luxuriöses Etappenziel für die Erkundung Bhutans. So können Gäste bequem Touren von Paro über die Hauptstadt Thimphu nach Punakha machen. Die Lodge mit ihren 10 Zimmern wird im landestypischen Stil eingerichtet und bietet den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge, Trekking Touren und Wanderungen, Mountain-Biking und Luxus Camping Ausflüge in das Punakha Tal. Weiterlesen

Der Zug der Züge: Maharadschas‘ Express

Indien in seiner Vielfalt im Zug erfahren, das ist im wahrsten Sinne des Wortes das Ziel an Bord des Maharadschas´ Express.  Zur Wahl stehen vier unterschiedliche Routen ab Delhi oder Mumbai, die je nach Verlauf sieben oder acht Tage dauern. Während an den Panoramafenstern abwechselnd weite Landschaft und pulsierendes Indien vorbeiziehen, genießen Passagiere an Bord des Zuges den Luxus eines mobilen Hideaways mit 20 Deluxe Kabinen, 18 Junior Suiten, vier Suiten und eine Präsidentensuite. Hallo und wo ist die Deutsche Bahn mit einem vergleichbarem Angebot? fragt M.P. Weiterlesen

Paro Tsechu – Klosterfest in Paro

Tsechus sind örtliche bzw. regionale bhutanesische Feste des Tibetischen Buddhismus. Je nach Region und Ort finden diese in der Regel zwei Mal im Jahr an dem zehnten Tag eines festgelegten Monats statt: In Paro im Monat März des jeweiligen Jahres. Die mehrere Tage dauernden regionalen Feiertage, Zeremonien und Rituale finden immer in der Nähe eines Heiligtums statt. Im Zentrum steht vor allem Guru Rinpoche (auch unter dem Namen „Padmasambhava“ = „der aus dem Lotos geborene“ bekannt, der große Lehrer des Tibetischen Buddhismus, der den Budhdismus nach Bhutan brachte. Weiterlesen

Auswertung der ornithologischen Sammlungen von E. Schäfer

Ernst Schäfer beim Vogelbälger präparieren, um 1940

Alle Vogel-Präparate der Schäfer-Expeditionen nach Tibet, die sich im Naturkundemuseum zu Berlin befinden, wurden inventarisiert und einen Katalog zusammengestellt. Ein Bericht darüber erschien 2010: Weiterlesen

Höchste Sendeanlage der Weltauf den Mount Everest

Der skandinavische Mobilfunkkonzern TeliaSonera hat den Start von 3G-Services am Dach der Welt bekannt gegeben. Die nepalesische Konzerntochter Ncell hat in 5.200 Metern Seehöhe die höchstgelegene Sendeanlage der Welt in Betrieb genommen. Damit bekommen nicht nur Einheimische besseren Zugang zu modernen Kommunikationsmitteln. Der Sender verspricht Bergsteigern die Möglichkeit, vom Basislager aus nach Hause zu telefonieren oder im Web zu surfen – ganz ohne teures Satellitentelefon. M.P. meint: Was soll das? Keine Achtung mehr vor dem Dach der Welt! Wann gibt es dann die Apps für den Mount Everest? Warum nicht auch einen mobilen Wanderführer nach dem Motto, „Die Himalaya-App hilft, schnell den richtigen Weg zu finden“!? Was wird Reinhold Messner dazu sagen? Den Möglichkeiten des Kommunikationszeitalters setzte er sein Unterwegssein als Fußgänger gegenüber und verzichtete auf Bohrhaken, Sauerstoffmasken und Satellitentelefon und hatte damit der Wildnis ihr unerschöpfliches Erfahrungspotenzial bewahrt. Oder?!

Weiterlesen