Berlinale Street Food

In der Joseph-von-Eichendorf-Gasse/Ecke Alte Potsdamer Straße stehen die Wagen auch in diesem Berlinale-Winter die Streetfood Gefährte und versorgen die ganze Berlinale lang die Besucher*innen der bewegten Bilder mit einer Auswahl an internationalen Köstlichkeiten.  So Big Stuff Smoked BBQ mit Pulled Pork Sandwiches, der Heisse Hobel mit Allgäuer Kässpatzen,  Eddielicious mit Fisch Burger und Bunsmobile mit Chili Cheese Fries und das Café 9 mit Kaffee.

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Kulinarisches Kino zur Berlinale 2014

2014_0001_IMG_FIX_600x600„We like it hot… und lassen nichts anbrennen“ lautet das Motto des Kulinarischen Kinos der 64. Berlinale, das vom 9. bis 14. Februar 2014 stattfindet. 14 von 15 Filmen über Essen und Umwelt laufen im Kino des Martin-Gropius-Baus. Nach den Filmen um 19:30 Uhr servieren die Sterneköche Daniel Achilles, Matthias Diether, Michael Kempf, Tim Raue und die Roca-Brüder im Spiegelzeltrestaurant „Gropius Mirror“ jeweils ein Menü, das vom Film inspiriert ist. Weiterlesen

„ASKANIA Film Award“ und „ASKANIA Shooting Star Award“ 2011

Leonhard R. Müller, Vorstandsvorsitzender der Askania AG mit denPreisträgern, Regisseur Sönke Wortmann und Shooting-Star,  Schauspieler David Kross und die Laudatoren Armin Rohde, Gudrun Landgrebe

Das war 2010

Der ASKANIA Award wird am Vorabend der 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin, am 08. Februar 2011 im Festsaal der traditionsreichen ASKANIA Uhrenmanufaktur in den Hackeschen Höfen Berlin verliehen. Der Preis geht 2011 an zwei Schauspielerinnen: Natalia Wörner „ASKANIA Film Award“ und Paula Kalenberg „ASKANIA Shooting Star Award“. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Artur Brauner, Nadja Tiller und Walter Giller, Sönke Wortmann und David Kross. Weiterlesen

Slow Food Präsident Petrini auf Lesereise

Heute erscheint das neue Buch von Slow Food Gründer und Präsident Carlo Petrini in deutscher Übersetzung. Petrini lädt alle Produzenten wie Konsumenten dazu ein, Teil dieses neuen Netzwerks zu werden, das Potenzial bietet, die Lebensmittelhoheit zurück zu gewinnen, eine nachhaltige Produktion voran zu treiben und gesunde, lokale Wirtschaftssysteme zu errichten. Nach Auffassung des Autors bedarf es einer Allianz zwischen Produzenten und Konsumenten, um nachhaltige Lebensmittelsysteme möglich zu machen. Petrini betont die Wichtigkeit der Rolle des Konsumenten und dessen veränderten Bewusstseins, indem er ihn als „Koproduzent“ bezeichnet. Koproduzenten sind wachsame Konsumenten, die lokalen Produkten den Vorzug geben und sich selbst als aktiven Part in der Erzeugung von Nahrungsmitteln verstehen. Nur durch ihr Bewusstsein können die nötigen Veränderungen eingeleitet werden. Weiterlesen

Erstes Filmfestival für tibetische Kurzfilme in Zürich

Lhasa Potala PalastIn Zürich findet am 27. März 2009  das Filmfestival für tibetische Filmemacher statt. Das Festival wird sich auf Kurzfilme konzentrieren, bei deren Produktion Tibeter oder Tibeterinnen eine verantwortliche Funktion als Produzent, Drehbuchautor oder Kameraperson eingenommen haben. Der jährlich wiederkehrende Anlass soll sich zu einer Plattform für Tibeter und Tibeterinnen entwickeln, die sich filmisch zu ihrer Situation als Tibeter in der heutigen Zeit ausdrücken wollen. M.P. meint: Nur zu, Probleme gibt es genug!. Weiterlesen