Archiv

Artikel Tagged ‘foodwatch’

“Milch-Schnitte” zur dreistesten Werbelüge des Jahres gewählt

17. Juni 2011 6 Kommentare

Laut Werbung eine leichte Zwischenmahlzeit, tatsächlich aber schwerer als Schoko-Sahnetorte: Zehntausende Verbraucher haben die “Milch-Schnitte” bei einer Online-Abstimmung auf www.abgespeist.de zur Werbelüge des Jahres 2011 gewählt. Der dreisteste Fall von Etikettenschwindel geht damit auf das Konto von Ferrero. Für diese unrühmliche Leistung verleiht die Verbraucherorganisation foodwatch dem Süßwarenkonzern heute den Goldenen Windbeutel am Deutschlandsitz des Konzerns in Frankfurt am Main.  “Die Milch-Schnitte hat mehr Zucker, mehr Fett und mehr Kalorien als Schoko-Sahnetorte – die Ferrero-Manager täuschen ihre Kunden nach Strich und Faden, wenn sie ein solches Produkt als sportlich-leichte Zwischenmahlzeit bewerben”, kritisiert Anne Markwardt, Leiterin der foodwatch-Kampagne gegen Etikettenschwindel. Mehr…

KategorienFood, Medien, News Tags:

Klarheit und Wahrheit für Lebensmittel? – Aigners Initiativen im Kreuzfeuer der Kritik. BLL: Verstoß gegen rechtsstaatliche Grundsätze

22. Oktober 2010 Keine Kommentare

Berlin/Bonn, 22. Oktober 2010 – Bundesernährungsministerin Ilse Aigner (CSU) hat vergangenen Mittwoch in Berlin neue Initiativen für den Lebensmittelbereich vorgestellt. „Bessere Kennzeichnung , mehr Transparenz und ein entschlossenes Vorgehen gegen Etikettenschwindel, dafür setze ich mich ein“, sagte Aigner. Zu den Neuerungen zählt ein optimiertes „1 plus 4“-Modell mit optisch hervorgehobenen Nährwertangaben und ein Internet-Portal, auf dem Verbraucher  ab 2011 Täuschungen und Irreführungen benennen und in Online-Foren mit Experten diskutieren können. Mehr…

KategorienMedien, News Tags: , ,

Internet-Portal gegen Etikettenschwindel

18. Oktober 2010 1 Kommentar

Verbraucher sollen künftig die Namen irreführend etikettierter Lebensmittel auf einer offiziellen Internetseite veröffentlichen können. M.P. meint: Erfolg für Thilo Bode von foodwatch! Verbraucher sollen dort Produkte benennen können, die ihrer Meinung nach nicht das enthalten, was Aufmachung oder Angaben versprechen. Verbraucherschützer sollen die Fälle prüfen und kommentieren, die Unternehmen dazu Stellung nehmen können. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) will mit einer Internet-Plattform gegen falsche oder irreführende Kennzeichnung von Lebensmitteln vorgehen.

KategorienMedien, News Tags: ,

Wie uns die Lebensmittelindustrie nach Strich und Faden belügt und was wir dagegen tun können

6. September 2010 1 Kommentar

bode die essensfaelscher 2010 10 ger 195x300 Wie uns die Lebensmittelindustrie nach Strich und Faden belügt und was wir dagegen tun könnenNoch nie waren Lebensmittel so gut wie heute? Von wegen! Thilo Bode, Gründer der Verbraucherorganisation foodwatch, seziert die ausgebufften Strategien der Lebensmittelkonzerne. „Fitness“-Produkte? Machen nicht fit, sondern fett. – Der traditionell und regional hergestellte Schwarzwälder Schinken? Stammt tatsächlich aus Massentierhaltung und kommt aus ganz Europa. – „Gesunde“ Kinderprodukte? Versteckte Zuckerbomben. – Bio-Apfelgetränke? Haben noch nie einen Apfel gesehen… Mehr…

KategorienMedien, News Tags: , , , ,

foodwatch ist Social Entrepreneur 2009

4. Dezember 2009 Keine Kommentare

Thilo Bode 206x300  foodwatch ist Social Entrepreneur 2009foodwatch-Gründer Dr. Thilo Bode wird als “Social Entrepreneur 2009″ ausgezeichnet. Der Preis wird von der Schwab Stiftung für Social Entrepreneurship, der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group und der Financial Times Deutschland an herausragende Unternehmerpersönlichkeiten im sozialen Bereich vergeben. Mit seiner Organisation foodwatch fordert er das Recht der Konsumenten auf sicheres und gesundes Essen ein.  M.P. gratuliert dem “Ampelmann” Thilo Bode, den er erst vor einer Woche in Kloster Eberbach traf und hörte. Der Mann hat wirklich was zu sagen und Haltung, leider gibt es von seiner Sorte (noch) nicht genug!!

Jedes achte Mineralwasser zu hoch mit Uran belastet

22. Mai 2009 Keine Kommentare

 

dsc07214 300x225 Jedes achte Mineralwasser zu hoch mit Uran belastet

Quellwasser aus den Bergen Bhutans

Was wollen/sollen wir trinken? Gegen den Durst!  Jedes achte Mineralwasser auf dem deutschen Markt ist für Säuglinge und Kinder nicht geeignet. Der Grund: Ein Urangehalt von mehr als zwei Mikrogramm pro Liter.  Einen bedenklichen Uranwert weisen auch bekannte und weit verbreitete Marken wie S. Pellegrino und Perrier (beide Nestlé), Freyersbacher oder Überkinger auf. 825 Uran-Messdaten von mehr als 400 Mineralwasser-Marken hat foodwatch zusammengetragen und im Internet veröffentlicht. 104 Werte von 55 Marken weisen demnach einen kritischen Urangehalt von mehr als zwei Mikrogramm pro Liter aus.  M.P. meint zurück zur Quelle! Oder? Mehr…

KategorienFood, News Tags: ,